Beiträge von Zacke

    Hallo,


    ich habe gerade meine Alt-Italien-Marken ins Netz gestellt und bin mir auch bewusst, dass es da viel Neudrucke und Fälchungen gibt. Da ich da nicht so der Experte bin, könnte vieleicht mal jemand mit besseren Kenntnissen hineinsehen und einen Kommentar zu den Marken abgeben - bitte bei Unechtheitsverdacht mit Begründung - auch damit andere etwas davon lernen können. Danke.


    Die Marken sind unter folgendem Link zu finden:


    Marken der Altitalienische Staaten

    Hallo,


    ja das kenne ich, man macht große Pläne und stößt dann nach gewisser Zeit an seine Grenzen, wirft alles in die Tonne und fängt von neuem an ...
    ... muss irgendeine Krankheit sein. Ich setze seit längerem auf XML, was mir eben besonders einfach erlaubt, Gruppenmerkmale von Marken abzulegen und Hierarchien aufzubauen, was menschenlesbar ist, so dass ich nur einen einfachen Editor benötige und keine Nutzerschnittstelle programmieren muss - was man aber auch könnte, wenn man ein zweites Leben hätte ...


    Am Ende sind die selbstgestrikten Lösungen immer 'Try and Error' ...
    ... und die fertigen haben irgendwelche Schwachstellen.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    ist ja schön, wenn es Programmierer gibt, die sich ihre Briefmarkensoftware selber schreiben wollen - aber es hat wohl keinen Sinn, das Programmieren anderen, die dafür keine Ader haben, zu empfehlen. Bleibt also letztendlich nur die Frage, was soll die Software können und wie soll die Benutzerschnittstelle aussehen. Und ob sich einer oder mehrere finden, die das irgendwie implementieren.


    Meine Erfahrung im Programmieren und Verwalten einer Briefmarkensammlung sagt mir, dass man a) auf Standards und freie Software wenn möglich zurückgreifen sollte und b) so wenig wie möglich programmieren sollte - die Aufgabe ist einfach zu komplex und oft wird dem Benutzer zu viel zugemutet, der ja nicht nur ein Dutzend Marken zu verwalten hat, sondern im Regelfall tausende.


    Ich jedenfalls möchte nicht für jede einzelne Marke immer wieder die selben Angaben machen müssen - und ich möchte mich aber auch nicht bei den Angaben zu stark beschränken müssen. D.h. ich möchte Gemeinsamkeiten als Gemeinsamkeiten von Marken angeben können und ich möchte Einzelmerkmale als Einzelmerkmale angeben können.


    Desweiteren möchte ich die Marken nicht nur verwalten, sondern ich möchte sie auch virtuell repräsentieren können - und mein Schwerpunkt liegt vor allem in letzterem, für den ich auch praktikable Lösungen entwickle.


    Lieber kleine Ziele mit wenig Aufwand verwirklichen, die erweiterbar sind, als sich total zu verheben.


    Gruß,


    Zacke.

    Sorry Leute,


    war keine Absicht - auch nicht für Schleichwerbung. Ich habe den Link geändert und weiß nicht, warum er zeitweise nicht funktionierte ...


    Jetzt aber scheint er intakt zu sein.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    ich selber habe schon mehrfach versucht, meine Marken auf dem Computer zu erfassen - z.B. Fehllisten und Preise mit Excel. Das ging zwar recht fix - aber war nicht ausbaufähig. Dann habe ich versucht über XML ganze Kataloge zu erfassen und meine Marken dazu. Das funktionierte recht prima - aber der Erfassungsaufwand war einfach zu hoch und die Programmpflege und - änderung zu aufwendig. Jetzt habe ich es noch einmal versucht, indem ich mir überlegt habe, welche Daten ich eigentlich anzeigen will, damit ich nicht im Datenerfassungswust untergehe und damit ich nicht abhängig bin von irgendeinem bestimmten Katalogsystem - obwohl ich aus praktischen Gründen eins benutze. Das läuft alles mit kostenloser Software - Nachteile sind allerdings, dass man seine Markenbilder außerhalb des Programms scannen muss, dass man die Daten händisch in eine Textdatei mit bestimmter Syntax einpflegen muss und dass natürlich alles im Aufbau ist und dass der Programmentwickler - das bin ich - irgendwann die Lust verlieren könnte.


    Sollte sich jemand getrauen, das System ausprobieren oder mit Anregungen versehen zu wollen, würde ich es gern zur Verfügung stellen. Das ganze ist prinzipiell offen konzipiert - das heißt die Daten und deren Darstellung sind völlig voneinander getrennt. Zur Zeit stellt es nur Webseiten für eine Ländersammlung her (hatte ich hier im Forum schon mal vorgestellt)


    Testalbum


    Es ist mir schon klar, dass solche selbstgebastellten Sachen meistens nie die volle Reife erreichen und für andere Nutzer häufig zu kompliziert sind bzw. man es schwer fertigbringt, eine saubere Benutzungsanleitung zu fabrizieren.


    Gruß,


    Zacke

    Hallo,


    beim neuerlichen Durchsehen meiner Marken ist mir aufgefallen, dass in meinem Michel-Spezial Großbritannien die Nummer 24 mit der Plattennummer 11 keinen Werteintrag hat, sondern nur das unbestimmte '-.-'. Ich weiß zwar, was das ansich bedeutet - aber da diese Marke ja einen üblichen (ohne Plattennummerspezifizierung) Katalogwert hat, sollte doch wenigstens dieser an der Stelle auftauchen.


    Letztendlich bin ich also ratlos, wie diese Angabe zu interpretieren ist. Ich neige dazu, es für einen typografischen Fehler zu halten und den billigsten angegebenen Katalogwert für diese Michel-Nummer anzunehmen.


    Dennoch würden mich Meinungen erfahrener Sammler interessieren oder auch die Wertangaben in anderen Katalogen - insbesondere in Relation zum Katalogwert mit unspezifizierter Plattennummer.


    Obwohl zur Klärung dieser Frage kein Bild nötig ist, hänge ich der Vollständigkeit mal eins an.

    Hallo,


    in XML gebe ich die daten für die Briefmarken z.B. so an (bei mi="??" muss die entsprechende Michel-Nr. stehen - es sind aber auch andere eindeutige Bezeichner denkbar):


    Code
    1. <ausgabe art ="Freimarke" trennung="geschnitten" druck ="Stichtiefdruck"> <wz wz="1"/> <marken bild="a"> <marke farbe="schwarz" mi="??"> <wertangabe nominal="1" waehrung="Penny" name="ONE PENNY"/> <datum datum="1840-05-06"/> </marke> <marke farbe="blau" mi="??"> <wertangabe nominal="2" waehrung="Penny" name="TWO PENCE"/> <datum datum="1840-05-08"/> </marke> </marken></ausgabe>


    Zusätzlich gibts noch eine Liste der Wasserzeichen, Bildmotive mit Größenangaben und natürlich eine Liste der vorhandenen Briefmarken. Die folgende Seite Stichtiefdruck läßt sich dann mit wenigen Tags beschreiben:



    Leider für den Computerlaien schwer zu handhaben, wenn ich's auch intuitiv gestalten will - denn ich kann mir selbst nichts merken.


    Das schöne daran ist, dass man nur einmal Gehirnschmalz zur Umsetzung obigen Codes nach HTML einsetzen muss und dann kann man beliebig viele Webseiten generieren, sobald die Angaben über die Briefmarkenausgaben und die gescannten Marken erfasst sind und die Kurzbeschreibung der jeweiligen Seite vorliegt. Zudem kann ich das Design mit einem Schlag für alle Webseiten ändern, falls etwas nicht so gelungen ist. Das größere Problem ist, dass ich erst nach und nach alle Eventualitäten und Sonderfälle bemerke und dann umsetzen muss. Hoffentlich verliere ich nicht so schnell die Lust.


    Die Idee ist mir gekommen, als ich überlegt habe, nach welchem System ich meine Marken ins Album stecken soll und ob das auch repräsentativ ist. Jetzt kann ich sie übersichtlich nach Michel ins Album stecken und die Repräsentation übernimmt der Rechner - und da kann ich sie prinzipiell umsortieren oder auch mehrfach in verschiedenem Kontext auftreten lassen. Und dass alles ohne die Marke tatsächlich zu bewegen.


    Ach ja - manche Marken sehen dann bei 1200 dpi gescannt doch schlechter aus als mit bloßem Auge oder der Lupe.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    ein virtuelles Album ist war nicht wirklich ein Aufbewahrungsort für Marken ...


    Damit ich einen besseren Überblick über meine Marken bekomme und auch flexibel in deren Anordnung bin, habe ich begonnen ein virtuelles Album anzulegen.


    Dabei werden die Angaben zu den Sammelgebieten, Briefmarken, den vorhandenen Marken und der Seiteninhalt in XML beschrieben. Das Aussehen wird über XSLT bestimmt.


    Ich habe mal ein paar Beispielseiten abgelegt - darum sind nicht alle auf diesen seiten verwendeten Links gültig. Michel-Nummern werden absichtlich nicht aufgeführt (in der Online-Version), desgleichen sind die großen Markenscanns nicht erreichbar.


    Der Album-link lautet:


    Dieser Link ist nicht mehr aktuell (04.07.03)
    Briefmarkenalbum (Testversion)


    --> neuer Link: Album


    Vorhanden ist eine Großbritannienseite und eine Frankreichseite.
    Von Großbritannien sind vom Victoria-Motiiv eine Seite zum Stichtiefdruck und eine Seite zum Buchdruck da. Alle anderen Seiten sind noch nicht erreichbar.


    Gruß,


    Zacke

    Hallo,


    also ich persönlich mag die Viktoria-Ausgaben nicht so sehr, weil da üblicherweise nur Platz für relativ häufige Marken ist - so weit ich weiß.


    Aber: Dein Album sieht gut erhalten aus, es scheinen keine Marken entnommen zu sein und es scheint gut gefüllt zu sein. Auf der üblichen Auktionsplattform wird so etwas für meine Begriffe immer sehr hoch gehandelt - auch die A.H.-Blöcke.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    ich glaube nicht, dass der Thread-Eröffner sich noch einmal meldet. Ich habe mir die Sachen mal angesehen - eigentlich ist es eine Zumutung, Downloads anzubieten - für eine Kindersammlung ist der Altdeutschland- und Deutsche Reich-Teil ganz akzeptabel. Der Rest ist typisch zusammengewürfeltes Allerweltzeugs - ich konnte da nichts besonders interessantes erkennen.


    Ich würde - wenn ich guter Laune bin - vieleicht max. 15,- dafür geben.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    "Großes Handbuch der Philatelie" - Teltz/Lindenberg, Leipzig 1887


    Was für einen Umfang hat eigentlich dieses Werk (Soweit ich weiß, ist es nie vollständig herausgegeben wurden) und was ist von seinem Inhalt zu halten? Ich überlege, ob ich mir Band 1 und 2 vom Teil 1 zulege - falls ich das finanzieren kann - ich habe keine Ahnung, was man sinnvoll dafür ausgeben sollte, ob es leicht zu haben ist oder ob es selten auftaucht.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    sehe ich das richtig, dass auf der Karte ein Kaiserreichswappen mit kleinem Brustschild zu sehen ist? Gab es für die erste Briefmarkenausgabe des Deutschen Kaiserreiches nicht eine Diskusion über das Wappen, bei der das große Brustschild (Hohenzollernwappen) obsiegte? Ist das nur eine philatelistische Episode oder gibt es andere Begründungen warum andernorts häufig Reichsadler mit Preußischen Brustschild zu sehen ist?


    Gruß,


    Urmel

    Hallo,


    vielen Dank an alle - wenn jetzt noch einer erklärt, was VGO ist, dann dürfte für mich alles geklärt sein - zumindest philatelistisch. Der Brief ist eigentlich nicht mein Sammelgebiet, aber ich fand ihn trotzdem interessabnt genug, um ihn zu behalten. Er ist also portogerecht frankiert und ordnungsgemäß postalisch gelaufen. Sicherlich ist er mit gewisser Absicht so gestaltet worden - denn kurioserweise ist er auch völlig ungeöffnet. Der Inhalt wurde also nicht noch einmal versendet und auch nicht vom Absender selbst benötigt. Ich konnte mich noch nicht entschließen, ihn zu öffnen.


    Gruß,


    Zacke.

    Hallo,


    mir ist vor kurzem ein seltsamer Brief in die Hände gefallen - es wäre nett, wenn mir jemand die Frankierung und Abstempelung erklären könnte. Insbesondere kann ich mir die DDR-Marke nicht erklären und halte diese auf dem Brief eher für ein Machwerk.


    Gruß,


    Zacke.