Beiträge von dj_postmann

    Hallo,


    laut meinen Aufzeichungen sollte ich noch ca. 400-420 Stück der Philaforum-Vignetten haben. Das Problem dabei ist nur, dass ich grad am Umziehen bin und teilweise schon auf gepackten Kartons sitze. Wenn ihr mir bis zum Wochenende Zeit gebt, probier ich mal rauszufinden, wo ich die guten Stücke denn hinhabe... Ihr könnt euch ja schonmal überlegen, wie viele ihr haben möchtet.


    @leon
    Ich habe dir doch eigentlich geantwortet bzw. über meinen normalen Email-Account bei google eine Mail mit Bildern gesandt. Ist da nix angekommen? Das kann schon sein, da ich beim Versenden von Mails mit Anhängen da in letzter Zeit häufiger Probleme habe (soll am veralteten Browser liegen...). Komischerweise bekomm ich nie Fehlermeldungen, wenn die nicht rausgehen...


    Ich bleib aber dran, und sag Bescheid falls ich sie gefunden habe.. ;)


    Grüße
    Dominic

    Hallo Penny et Norbert,


    Man könnte ja einen Prüfer gaaaanz lieb bitten, heute ein Attest oder Befund auszustellen. Ich glaube aber kaum, dass das funktioniert, da die Marke außer der Kuriosität nichts wertsteigerndes hat (sieht man auch am Preis) und somit nicht geprüft werden sollte, da geringwertig...


    Grüße
    Dominic

    @dauerseriensammler


    Das sieht für mich stark nach Pushing aus... Schau dir mal die Gebote im Einzelnen an... Für meine Begriffe sind da zu viele "Schnapszahlbeträge" dabei. Der Pusher findet es vielleicht lustig, aber ich finde eher, dass mand aran erkennt, dass es sich höchstwahrscheinlich um die selbe Person handelt.


    Grüße
    Dominic

    Hallo Andreas,


    ich bin sicher du wirst noch bessere Tipps erhalten, aber bevor du versauerst, ich kaufe meine klassischen Marken von GB meist bei realen Aukitionen. Da ich weniger auf den Preis als auf Qualität achte, nehm ich auch in Kauf für billige Werte bis zu 70 % Michel zu zahlen, bei teureren liegt der Preis häufig unter 50% (wie gesagt für Kabinett oder Luxus). Man darf da halt nie vergessen das Aufgeld zu berücksichtigen (Faustregel die meistens klappt: Zuschlag +33%). Lass dir einfach mal ein paar Kataloge diverser Firmen senden (u.a. oder ) Ich kenne jetzt direkt keine Firma die sich bei GB besonders profliiert hat, aber dir wird schon jemand eine nennen können.


    Mit Händler kann ich dir auch nur bedingt weiterhelfen. Ich kaufe hin und wieder bei Klaus Fischer (), der hat auch häufiger ganz gute GB-Angebote. (zum Beispiel in Liste 139) Vielleicht wirst du da fündig.


    In GB selbst ist die Auswahl garantiert größer, das Preisniveau solltest du aber vergleichen, da vieles im SG höher notiert ist und Preise in Mutterländern eh höher sind als im Ausland. Ich hab mir die Mühe noch nie gemacht zu vergleichen da mir die Zahlungsmodalitäten zu komplex sind, aber du wirst das bestimmt rausbekommen.


    Und wenn die GB-Experten sich hier zu Wort melden, dann bekommst du bestimmt auch brauchbare Tipps.


    Grüße
    Dominic

    Hallo,


    genauso wie asmodeus und dreikreuzer sehe ich das ganze übrigens auch. Es kann doch völlig egal sein, wer warum wie oft mitbietet. (Meinetwegen kann dass der Verkäufer auch mit seinem eigenen Account machen. Ist ja sein eigenes Risiko...)


    Ich hab sobald ich einen Artikel sehe, auf den ich bieten will, nen Höchstpreis im Kopp. Den geb ich sofort ein, egal ob die Auktion nach 6 Tage, 3 Stunden oder 1 Minute läuft (letzteres passiert sehr selten , meist bin ich der erste oder zweite Bieter.). Und dann wart ich. Entweder ich bekomm den Artikel (und mach in jedem Fall ein Schnäpple, weil ich allermeist weniger als das Ausgebe als ich bereit war zu zahlen ;) ) oder ein anderer bekommt ihn. Auch gut - Geld gespart und auf zum nächsten Artikel. Bei mir sind es zum Glück keine Seltenheiten, sodass jeder Artikel in ähnlicher Qualität irgendwann irgendwo wieder auftaucht, sodass mich überboten werden net ärgert. Pusher sind mir herzlich egal, dass die Händler auch irgendwie Gewinn machen müssen (die ja auch die Gebühren tragen) ist mir klar (sonst läuft im Kapitalismus nix), sodass mich Sammler mit Geiz-ist-geil-Mentalität wirklich aufregen (damit ist jetzt nicht die Größe des Geldbeutels gemeint, sondern die über-zehn-Prozent-Michel-wird-auf-fünf-runtergehandelt-damit-ich-meine-Sammlung-mit-dem-extremen-Michelwert-für-fünfzig-Prozent-gewinnbringend-verkaufen-kann-Mentalität
    angesprochen). Für gute Ware zahl ich gute Preise, bei gutem Service auch Trinkgeld und lieber kauf ich weniger Marken und spare länger... Aber das muss jedem selbst überlassen sein.


    Schnulli


    Kaufen tu ich bei Ebay aufgrund des qualitativen Verfalls nur noch wenig. Marken, bei denen es aufgrund Qualtität ankommt, dort gar nicht mehr, sondern nur bei Realauktionen und Klaus Fischer (da zahl ich für ne 8€-Michel Marke auch gern mal dreissig mit besserem Stempel als einen bei Ebay für Schrott), Ebay ist nur noch im Literatursektor interessant bzw. bei Belegen im niederen Bereich, da Ebay da den Vorteil der reichen Bebilderung hat und die Qualität auch mal zweite Wahl sein darf.


    Grüße
    Dominic

    Hallo,


    ein bisschen offtopic, aber das kann ich euch nicht vorenthalten!!! Hat mich mein Ausbilder darauf aufmerksam gemacht...


    Heute ist zwar der erste April, aber das ist definitv kein Aprilscherz:



    :spinnst: :spinnst: :spinnst: :spinnst:


    Grüße
    Dominic

    Noch etwas Offtopic... sorry.


    Xeno


    Ergänzend zur Antwort von bayern klassisch möchte ich noch anfügen, warum ein Straßenname vor 150 Jahren noch nicht nötig war...


    Grundsätzlich gab es ja zwei Arten wie die "normale" Post den Empfänger erreichen konnte (Curiere und Estafetten lass ich jetzt mal außen vor, da dort ja davon auszugehen ist, dass der Empfänger wohlbekannt ist). Es gab die Möglichkeit, die Briefe bestellen zu lassen oder im Postamt zu verwahren und abholen zu lassen.


    Bei letzterer Möglichkeit wurde alle eingehende Post auf einer Liste nortiert, welche dann öffentlich im Postamt ausgehängt wurde. Die Empfänger (bzw,. deren Boten), welche entweder mit Post rechneten oder regelmäßig vorbeischauten, sahen dann eben wenn etwas für sie eingegangen ist und nahmen die Post dann auf dem Amt persönlich entgegen. Man brauchte also keine Straßennamen.


    Um zu verstehen, wieso keiner von nöten war, wenn die Briefe bestellt (ausgetragen) wurden, musst du dich in die Zeit hineinversetzen. Die Industrialisierung kam erst langsam in Fahrt, allgemeine Schulpflicht gabs noch nicht usw. Somit scheidet der größte Teil der Bevölkerung als in Frage kommender Empfänger bzw. Sender aus, da schlichtweg Lese- und Schreibkenntnisse nicht vorhanden waren bzw. die finanziellen Mittel keinen Briefverkehr erlaubten. Die wenigen Familien / Institutionen die nun übrig bleiben, waren i. d. Regel aufgrund Ihres Standes / Wohlstandes sowieso wohlbekannt und so war es allermeist auch möglich, sofort nach dem Namen den richtigen Empfänger zuzuordnen; zumal die meisten Empfänger ja ständige Korrespondenzen führten, sodass man seine "Pappenheimer " welche i n Frage kommen i. d. R. schon kannte. Die Post unternahm damals sehr große Anstrengungen, im Zweifelsfall den richtigen Empfänger ausfindig zu machen (das sollten wir uns heute mal träumen lassen); die zahlreichen im Forum gezeigten Irrläufer zeugen davon.


    Ich glaube dies oder ähnliches ist auch schon einmal im Forum geschrieben worden, aber ich war jetzt zu faul zu suchen.


    Grüße
    Dominic

    Hallo Xeno,


    schöne Stücke... Und ein guter Preis meine ich. :)


    Was meinst du mit Maßstab der Sem-Bewertungen? Wenn du meinst, wieviel diese Werte im Vgl. zum Handelswert ausmachen, kann ich dir nur sagen, was ich in letzter Zeit beobachtet habe. (Die abschließende Bemerkung überlasse ich den Experten.)


    Wenn die Stempel undeutlich, verquetscht oder verschmiert abgeschlagen sind, nützen dir die Stempelbewertungen so gut wie gar nichts. Hast du aber klare und zentrische Abschläge auf guten Marken (so wie ein Großteil der von dir gezeigten), erreicht man auf Ebay aufgrund der hohen Anzahl MR-Sammler meinen Beobachtungen meist mindestens 50% vom Sem (der Markenwert lässt sich meist vernachlässgen, da meistens 2II und 4II, selbst die 5 lässt den Ihren kaum einfließen), aber auch Fälle von 75-125 % sind je nach Erhaltung der Marke nicht unbedingt selten. Das sind in etwa auch die Preise die Sem selbst in seiner Preisliste offeriert; gMR sammeln ist also nicht ganz billig.


    Ich hoffe, das ist es was du wissen wolltest.


    Grüße
    Dominic

    Abgesehen davon,


    was soll ein Österreichsammler mit einem Katalog für Österreich der aus Deutschland kommt? Noch dazu da es bei den österreicher Katalogen nicht mal Probleme mit ner Sprachbarriere gibt... Keine Ahnung warum die den auflegen bzw. du den empfiehlst...


    Grüße
    Dominic

    Spricht da der Neid mit Hannes?? :D :D


    Find ich super Saguarojo... Sind diese Provisorien alle Auswirkungen des Bürgerkriegs? Sieht ja schon schwer interessant aus...


    Grüße
    Dominic

    Hi,


    habt ihr was anderes als ich? Bei ist das schon seit Ende letzten Jahres so... Hab auch nicht wirklich Probleme mit der Suche, eher mit der Tatsache dass ich dauernd rausgeschmissen werde... (selbst wenn ich Gebote abgeben will ;) )...


    Grüße
    Dominic


    sammelfreak Gib doch, wenn du bei Preussen bist, Berlin in der Suchmaske ein, dann lässt er die Unterkategorie automatisch gewählt, das klappt dann super.

    Hallo sammelfreak,


    wenn du die selbe Suchmaske hast wie ich (ich hab mitbekommen, dass es diverse geben soll... ?-( ), dann geh auf der Startseite unter dem Eingabefled für die Suche auf "Kategorien" (nicht klicken, nur warten bis sich Menü aufklappt), dann auf Briefmarken -> Deutschland vor 1945 -> Altdeutschland usw.


    Wenn es nicht klappt, dann meld dich, dann bebildere ich meine Beschreibung noch...


    Mir ist nur aufgefallen, dass mich ebay jetzt schon seit Tagen bei jedem zweiten oder dritten Artikel den ich anschaue, komplett aus dem Internet schmeißt... Hat sonst noch wer das Problem?


    Grüße
    Dominic


    Das mit dem Schrott ist mir noch nicht so aufgefallen... Ich hab nru gemerkt, dass für einen Sonntag in meinen Gebieten erstaunlich wenig drin steht. Vielleicht verlagern sich die Verkäufer jetzt alle auf den bieterträchtigen Samstag...

    Hallo Carolina,


    ich persönlich wäre schon bereit, einen Aufschlag von bis zu 100% zu zahlen (kommt immer auf die Bezahlbarkeit des Ausgangsproduktes an ;) ), wenn an eine berühmte Persönlichkeit adressiert. So etwas hebt den ideellen Wert der Sammlung ungemein.


    Das Problem dabei: Berühmt ist relativ. Ich zum Beispiel habe von Oberst Maucke zuvor noch nie etwas gehört und im Falle eines Oberst (davon gabs ja viele...) auch nicht die Google-Suche genutzt, somit wäre mir nie aufgefallen, dass der Oberst Maucke eine besonderer war, hätte also keine Aufschläge gezahlt...


    Beim Ebay kann man bestimmt einen höheren Preis erzielen, wenn man in die Beschreibung einen wiki oder sonstigen Artikel über den Herrn einstellt, der seine Berühmtheit hervorhebt. Dann muss aber auch in die Titelzeile "berühmt", ich denk mal dann hat man noch mehr Chancen, hohe Zuschläge zu bekommen.


    Prinzipiell tendiere ich zu dem von Lacplesis gesagten, dass dieses "Buchstabengewirr" höhere Preise bringt, WENN mind. 2 Sammler des Gebietes (wer anders klickt das nicht an) unterwegs sind, weil die dann auch die Relevanz des Oberst Maucke kennen. Ist nur einer oder gar keiner bei Ebay auf der Suche, bringt so eine Benennung des Artikels natürlich überhaupt nichts (außer ein Schnäpple für den Bieter), dann ist das "Kriegsgefangenenpost ..." sinnvoller.


    Muss man halt beobachten, und ich denke dass Lacplesis das getan hat, wenn er es mit solcher Bestimmtheit vorhersagt. Damnach gibt es im Ebay wohl mehr als einen Experten fü rKriegsgefangenenpost...


    Grüße
    Dominic