Beiträge von Filli

    Sind die im Michel-USA-Spezial aufgeführt?

    Unter den Schlagworten oben, habe ich aber nichts gefunden.


    Die Suche wäre auch zwecklos. "Briefmarkenkataloge wie der MI" führen nach ihrer Definition keine "Fiskalmarken" !


    Das Thema ist bei uns nicht sehr weit verbreitet. Als ein zu USA gehöriges Sammelgebiet kann ich hier einiges beitragen. Nicht nur „Dokumentary und Prioprietary Stamps ", „Stock Transfer Stamps", sondern auch was sonst noch so dazu gehört (Wein, Likör, Bier, Zigaretten, Lebensmittel, Spielkarten, Zoll u. v. a. mehr). Allerdings vorrangig zentrale Ausgaben und sehr wenig aus den lokalen Staaten. Dieses Gebiet ist mir dann doch zu umfangreich, wegen der Masse/Vielfalt. Hier müßte man sich auch auf einen speziellen Staat beschränken. Da wird die „Materialbeschaffung“ - hier vor Ort - aber schwierig.


    Für konkrete Einstellungen/Scans fehlt mir momentan die Zeit. Ich habe das Thema aber markiert und komme von Zeit zu Zeit gerne darauf zurück.

    Sehr gute Zusammenstellung im obigen Link. Ich denke, wer dieses Gebiet sammelt (und "Werte/Preise" nicht braucht) hat mit dieser Übersicht (incl. des geschichtlichen Wissens) eine sehr gute Zusammenfassung in der Hand.

    @Bi....


    Für Nummer 37c gestempelt, bewertet der MichelKatatlog mit -.- Was bedeutet das im diesen Fall für die Marke von der Bewertung?

    Nichts wert?


    Nein, so ist das nicht. Für diese Variante liegen eben nur keine Katalog relevanten Angaben vor, die eine Preisangabe rechtfertigen.

    Einmal eine Frage zu den Winterfälschungen:

    Hat jemand Erkenntnisse/Hinweise "Wie" er eigentlich diese doch große Anzahl von Fälschungen erzeugen konnte (Satz/Druckerei/Ort usw.)?


    Gefunden habe ich nichts. Zu seinen Produkten selbst - und ihrer Erkennung - gibt es reichlich Hinweise.

    Heliklaus.


    Schrieb ich ja: Mit Deinem Eigentum kannst Du so fast alles machen,


    solange Du keine anderen Rechte verletzt!


    Normal gestempelte Marken sind "Allgemeineigentum", weil sie mit einem "Freien Stempelabschlag" versehen sind und nun nicht mehr wie das Bild vom Entwerfer aussehen.


    Und jetzt wird es wieder kritisch: Für „Sonderstempel“ gilt dies nicht! Hier kommt erneut der "Entwerfer des Sonderstempels" in das Spiel.


    Das Problem ist eben die fehlende Klarheit. Deswegen kocht das Thema immer wieder einmal hoch. Forenbetreiber befürchten eben diese "Abmahnung durch spezielle Anwälte" - ob zu Recht oder nicht?

    Mich würde nur USA generell, hier die beiden "Merry Christmas" interessieren. Aber nur wegen 2 Vignetten lohnt wohl der Versand nicht. Es sei denn, Du hast noch andere Ausgaben. Ich will sie auch nicht geschenkt.

    kartenhai

    Den letzten Satz unterschreibe ich. Der 1. Absatz ist so nicht ganz richtig. Weg werfen, sammeln usw. ja. Urheberrechte sind so nicht erwerbbar 1). Du kannst Dir aber eigene schaffen, indem Du die Grundlage (sog. "kleines Zitat") benennst und eine gewisse "Schöpfungshöhe" einbringst. Auf Deutsch: z. B. eine Kritik/Ergänzung/ Korrektur o. ä. mitlieferst. "Schönes Bild" reicht da nicht aus :)

    Es wäre - und ist mehr denn je sinnvoll - diesen Wahnsinn, nicht nur bei Briefmarken, Skulpturen in Städten usw. - zu beseitigen. Es gibt unzählige solche Beispiele, an denen Städte an solchen Rechten am Kunstwerk des Künstlers verzweifeln.


    Jetzt könnte jemand sagen, das Bild meine Waschmaschine kann ich doch auch ins Netz stellen. Ja, das ist auch ein Produkt und das Bild ist von Dir. Du kannst aber kein Firmenbild dafür verwenden!. Da sind einige Verkäufer in der Bucht wegen Originalbildern des Herstellers im Angebot schon abgemahnt worden.


    Einfach wäre bei Vetragsabschluß die Formulierung:


    Mit der Bezahlung/Vergütung gehen alle Rechte an den Auftraggeber über. Er hat ja auch für das Werk bezahlt.


    Nachtrag: 1) In den USA kann man sie verkaufen und auch kaufen! Deswegen hat das "Copyright-Zeichen" hier auch nicht die formal-juristische Bedeutung wie in der USA. Hier ist es mehr als "Hinweis" auf einen möglichen Eigentümerschutz zu verstehen.


    Ja, de verlinkte Seite kenne ich - auch die Einschätzung bei "dejure.org.". Die Rechtssprechung ist aber uneinheitlich und öffentliche Beitäge im Netz beziehen sich auf spezielle Fälle. Einheitlich deutlich geregelt ist nichts :( .

    Im Beitrag #37 wird ein nicht so geläufiger Begriff für Papier erwähnt. Ich erlaube mir hierzu einmal eine Erläuterung:


    Polyvalentes Papier: Eine hochwertige Papiersorte mit besserer Oberfläche , die unter UV-Licht in weißlich-bläulichen Tönen sichtbar wird. Im Gegensatz leuchtet Phosphoreszierendes Papier gelb.

    Heliklaus


    Richte doch einfach einmal solche „sinnlos-Beiträge“ in dem Forum ein:


    Ich zeige hier eine MI .... (Nummer darf nicht angegeben werden, da mir die entsprechende Vereinbarung mit dem Schwanebergerverlag fehlt) z.B. mit dem Stern sowieso (PWZ-Abbildung darf ich nicht zeigen, da ich keine Abbildungsgenehmigung des BMF und des Markenentwerfers habe) usw.


    Leider bin ich zu einer Angabe in dieser Form durch den Forenbetreiber gezwungen worden bin. Siehe sein Statement:


    Text einkopieren


    Schlechtesten falls schmeißt er dich raus. Er hat ja das Hausrecht. Wenn er schreibt: Blaue Bilder sind verboten, dann dürfen eben keine blauen Abbildungen mehr gezeigt werden.

    Nun einmal ernsthaft. Hier die eigentliche Information des BMF:

    Briefmarken

    Briefmarken sind Spiegel der Zeit, können kleine Wohltäter sein – und schmücken unsere Post. Das Bundesministerium der Finanzen gibt jedes Jahr rund 50 dieser kleinen Kunstwerke heraus.

    Aus urheberrechtlichen Gründen ist bei der Wiedergabe der Marke insbesondere Folgendes zu beachten:

    • Die Abbildungserlaubnis erstreckt sich auf einen Zeitraum zwischen 6 Wochen vor und 6 Wochen nach dem Tag der Erstveröffentlichung der Marke und nur für Fälle, in denen kommerzielle Interessen nicht im Vordergrund stehen. In weiteren Fällen oder bei Zweifeln wenden Sie sich bitte an: LB5@bmf.bund.de
    • Es sind Urheberangaben erforderlich.
    • Zur Missbrauchsvermeidung muss das Postwertzeichen entweder verkleinert (< 90 %) oder vergrößert (> 125 %) abgebildet werden. 


    Also:


    - kommerzielle Interessen: NEIN

    - Ausgabe-Zeitpunkt: Überholt

    - Mißbrauchsvermeidung: ausgeschlossen bei den Internetbildern (kein Größenbezug zum Original vorhanden)

    - Urheberangabe: einfach "Sonder-PWZ der BRD" angeben. Ob das ausreicht, kann ich nicht sagen.

    - Ausland offen?


    Soweit ich dies lese, geht es hier um Publikation in druckreifer Form wie Zeitung, Broschüren, Flyer usw. und nicht um Bilder im Netz.

    Ja, das Versäumnis lag bei Dir, da von Dir keine Unbedenklichkeitsdokumente (evtl. Fehldruck) des Schichtführers an der Druckerpresse und kein Unbedenklichkeitszertifikat des Druckfarbenherstellers bezüglich ökologischer Nebenwirkungen vorgelegt wurde.


    Auch der Energieverbrauch für das Scannen - und vor allem für die Ressourcennutzung im Netz - müssen in der heutigen Zeit solche einschneidenden Maßnahmen erzwingen.

    Leute, es ist zum ;(;(;(;(;(;(;(