Beiträge von uli

    Zitat

    Win 11 läuft auf dem I3 aber erst ab Generation 7 (6).

    Hast du das ausprobiert und zitierst du (nur) die Angaben von Microsoft oder anderen? Seit Ankündigung von Win 11 vergrößert sich die Liste der kompatiblen HW immer wieder und enthält immer mehr ältere CPU. Bei den PC-Freaks in "meiner" Firma läuft Win 11 Beta auch auf HW, die angeblich nicht kompatbel sein soll.

    Gruß

    Uli

    Es würde mich auch nicht wundern, wenn dieses Datum noch weiter in die Zukunft geschoben wird. Im professionellen Umfeld kommen die Versionswechsel zu schnell und haben zudem oft keinen wirklichen Mehrwert. Es gibt jede Menge Firmen, die aktuell noch dabei sind ihre PC auf Windows 10 zu migrieren. Die werden sicher nicht (alle) in 4 Jahren wieder umstellen wollen. Wenn die dann genug Druck machen, wird MS auch über 2025 hinaus Updates für Windows 10 liefern.


    Auch ist davon auszugehen, dass auch ältere CPU mit Windows 11 genutzt werden können. Die momentane Einschränkung heißt nicht, dass Windows 11 nicht auch mit i3-CPU funktioniert - es ist nur nicht sicher. TPM sehe ich da als kritischeren Faktor, was echt blöd ist. Was mich am meisten stört ist die Voraussetzung eines User-Kontos bei MS und die zwingend nötige aktive Internetverbindung bei Windows Home.


    Mich bestärkt das alles in meinem Glauben, dass ich irgendwann komplett auf Linux umsteigen werde.

    Zitat

    Der Posthornsatz schlägt mit Fotoattest schonmal 700€ zu buche, außer man möchte ihn ungebraucht mit Erstfalz (was ich befürworte) für 250€ kaufen. Ansonsten wird das mit den 10% Michel nix, außer man kauft sich die frühen Werte in einer kompletten Sammlung

    Volle Zustimmung. Die 5% bis 10% mögen für den weitaus größten Teil einer **-Bund-Sammlung gelten, sicher aber nicht für die Anfangswerte. Genau die werden hier aber gesucht. Zudem würde ich einem Anfänger nicht empfehlen die Stücke mit höherem Michelwert ohne Attest oder Prüfgarantie zu kaufen, was diese nochmal etwas teurer macht. Ansonsten kann Dave diese - wie für den Posthornsatz empfohlen - auch direkt als billigere *-Variante erwerben.

    Gruß

    Uli

    Zitat

    Ihr habt aber doch sicherlich gelesen, dass es sich um eine Aufklärung für einen Bekannten handelt.

    Ja, haben wir. Aber das ändert nichts daran, dass ohne weitere Informationen alle Antwortversuche weniger als das berühmte Stochern im Nebel oder Glaskugelgucken sind - und deshalb für deinen Bekannten genau soviel wert, als ob du die Frage hier nicht gestellt hättest.

    Gruß

    Uli

    Ich empfinde es als sehr problematisch hier Tipps geben zu wollen, ohne zu wissen um welche Stücke es sich handelt (Sammelgebiet, Zeitraum, Umfang, ...) und wie der Schaden wirklich aussieht. Wenn ich von jemanden aus dem Rheinland aktuell "Wasserschaden und Verschmutzung" höre, denke ich zuerst an eine Sammlung, die bei der Flutkatastophe vor einem Monat überschwemmt worden ist. Eine Verschmutzung von Marken und Briefen mit Schlammwasser, das vielleicht noch mit Brennstoffen, Fäkalien und anderem fiesen Zeug durchsetzt war, ist vermutlich in fast keinem Fall möglich oder - wenn überhaupt - nur mit einem Aufwand, der sich ausschliesslich bei sehr hochwertigen Stücken lohnt. Z.B. eine Abo-Bundsammlung mit Versandstellenstempel von 1980 bis 2000 im Vordruckalbum, die so geschädigt wurde, kann man sicher entsorgen. Am besten für einen guten Rat wäre es - wie so oft -, wenn wir hier ein paar Bilder von dem Havarieposten sehen könnten.

    Gruß

    Uli

    Jepp, da hat sich jemand nur für die Stempel interessiert. Besser wäre es gewesen die Postkarten / Briefe nicht zu zerstören und als Ganzes zu sammeln.

    Gruß

    Uli

    Zitat

    1984! George Orwell?????

    Nö, billigstes Datenverarbeitung, sehr wahrscheinlich durch das Auswerten von Cookies und vielleicht auch Browserverlauf.


    Deine Frau ist irgendwann mal von Amazon gefragt worden, was sie in diesem Zusammenhang erlaubt und was nicht. Anscheinend hat sie - vermutlich unwissentlich - der Auswertung und Nutzung zugestimmt. Wenn du solche Dinge so weit wie möglich vermeiden willst, helfen nur zwei Dinge: Jegliche Nutzung (vor allem durch Drittanbieter) ablehnen und beim Schließen des Browsers alle Cookies etc. löschen. Wenn man das macht erhält man (fast) nur noch Werbung für zufällig ausgesuchte Dinge, die einen überhaupt nicht interessieren.


    Gruß

    Uli

    Im Prinzip bin ich ganz Nimrods Meinung , einen Punkt möchte ich trotzdem aufgreifen:

    Zitat

    insbes. wenn man den Überschuß den man für die eigene Sammlung nicht braucht auch wieder absetzen kann (z.B. tauschen).

    Die große Betonung liegt auf "wenn". Bund postfrisch Stücke unter 10,- Euro Katalogwert sind nach meiner Erfahrung nicht mehr gefragt, weil der Markt gesättigt ist - Nachfrage = Null. Der Bergfreund könnte das von Goldhahn gelieferte Lot hier im Forum sicher für einen Bruchteil des Preises bekommen.


    Mich hätten Erfahrungen mit den Kiloware-Sonderposten aus den Bund Anfangsjahren, die Goldhahn zu stolzen Preisen ab-und-an anbietet, interessiert.


    Gruß

    Uli

    Nein, nicht alles. Aber mal zwei, drei Bilder von allem als Übersicht und von Deutschland, Berlin und Frankreich jeweils Bilder von den ersten fünf Album-Seiten. Das wird für eine erste Einschätzung genügen. Mach dir aber wenig Hoffnungen, denn deine ersten Ausführungen hören sich nicht gut an ("größere Lücken vor allem in den ersten Jahren"). Wenn die Sammlung wirklich so wie von dir beschrieben ist, wird sich dafür kein Händler interessieren und vermutlich ein Verkauf über ebay und Co. am besten sein. Wir werden sehen ...

    Gruß

    Uli

    Es gehöhrt zwar nicht unmittelbar hierher:

    In letzter Zeit habe ich bemerkt, dass (meistens wo Paypal angeboten wird) die Banküberweisung als Auswahl nicht angeboten wird.Ist das von Ebay so "vorgeschlagen" oder nur Zufall (ich bin nur Käufer)?


    Doch, gehört es durchaus, es ist anscheinend eine Folge der neuen Zahlungsabwicklung über ebay. Die Überweisung als - jetzt gut versteckte - Zahlungsmöglichkeit muss man als Verkäufer beim Einstellen des Angebots explizit suchen und auswählen. Es ist auch noch nicht klar, ob alle Verkäufer diese Auswahl haben oder nur ausgewählte. Ich würde mich nicht wundern, wenn ebay eine "normale" Banküberweisung nicht mehr zulassen würde. Bezahlen geht dann nur noch per online-Transaktion oder Lastschrift.

    Gruß

    Uli

    Wenn ich Festpreis-Verkäufe mache, dann stelle ich die nicht bei ebay ein, sondern bei den Kleinanzeigen-Portalen. Geht meiner Erfahrung nach genauso gut weg und kostet keine Gebühren. Hängt sicher aber auch von den Verkaufsobjekten und dem potenziellen Käufern ab. Leute im Ausland zu erreichen geht über ebay sicher besser.

    Gruß

    Uli

    Wie kann das anscheinend so unterschiedlich sein?

    Das Schwierige bei diesem Thema ist, dass es eine Vielfalt an Blickwinkeln gibt. Bin ich eher Käufer oder Verkäufer? Geht es nur um Inlandshandel oder bin ich international unterwegs? (Ver-) Kaufe ich nur Briefmarken oder (auch) andere Dinge? Rede ich über eine große Bandbreite an Preisen oder nur über gering- oder hochpreisiges Handeln? Bin ich PayPal-Nutzer? ....? Das Problem der ebay-Maßnahmen ist, dass sie dieser Vielfalt einen gemeinsamen Hut überstülpen wollen. Manche trifft es deshalb quasi gar nicht, andere dafür kräftig. Es gibt aber anscheinend niemanden, dem die neuen Regeln nutzen .... außer ebay.

    Gruß

    Uli, der seinen Account bei ebay nicht mehr zum Verkaufen nutzen wird

    Zitat

    Jetzt möchte ich mal fragen in wieweit sich das wertmindernd auswirkt oder ob man das vernachlässigen kann.

    Um es ganz deutlich zu sgen: Das Stück ist nur noch als Lückenfüller mit einem minimalen Bruchteil des Katalogpreises zu handeln. Ich kenne keinen postfrisch-Sammler, der dafür auch nur 1% vom sowieso exorbitanten Michel-Preis zahlen würde. Man muss sich vor Augen halten: Heuss postfrisch mit geprüften(!) Höchstwerten bekommt man bei ebay für 20,- Euro - d.h. als Verkäufer erhält man für einwandfrei Marken am Ende ca. 6% vom Michelpreis.

    Gruß

    Uli

    Zitat

    zu langes Wasserbad, pur, oder mit was auch immer, führt fast nie zu einem Erfolg

    Um einen Kontrapunkt zu setzen: Die größte Erfolgsquote habe ich, wenn ich warte, bis sich die Marken von selber vom Papier lösen; dann ist am häufigsten die Zahl auf der Marke und nicht auf dem Papier. Die Marke im erstbesten Moment abzuziehen hat bei mir eher den ungewollten Effekt.

    ja, der ist mir auch bekannt, aber hier wird ein Briefmarkenprüfer gesucht. Eric Scherer ist kein Briefmarkenprüfer. Er ist Funktionär im BdPh. Außerdem ist er Experte für Weltraumphilatelie sowie für die Sammelgebiete USA und Canada. Mit dem Sammelgebiet Bund-FDC der 1960er Jahre hat er nichts zu tun.

    ... und zudem gibt es m.E. keinen Grund diesen FDC prüfen und signieren zu lassen. FDC mit diesem Block gibt es in verschiedensten Ausführungen "wie Sand am Meer".

    Gruß

    Uli

    Zitat

    Danke für die Info. Sie darf trotzdem im Album bleiben, ist ja irgendwie auch eine Kuriosität

    Wenn du länger sammelst, wirst du feststellen, dass auf diese Art beschädigte Marken für die Portostufen für Infopost, o.ä. häufiger sind als einwandfreie und gut gestempelte.

    Gruß

    Uli

    Hallo Grottenolm,

    worum geht es dir: Willst du die Sammlung / die Alben hier zum Verkauf anbieten? Geht es dir darum Tipps zum Verkauf zu bekommen? Oder möchtest du wissen was du da überhaupt geerbt hast und eine Einschätzung zum möglichen Erlös?

    Gruß

    Uli

    Zitat

    Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was ich damit machen soll. Wenn sie relativ wertlos sind werde ich sie wohl behalten.

    "Relativ wertlos" ist zwar ein ziemlich ungenauer Maßstab, aber es läuft auf "behalten" hinaus. Aber ..... behalten, um weiter zu sammeln, oder einfach nur im Schrank stehen lassen?

    Gruß

    Uli