Beiträge von uli

    Nein, kann ich mir nicht vorstellen, dafür kaufe ich einfach viel zu selten etwas. Ich kenne andere Foren, die sich erfolgreich über Spenden der Mitglieder finanzieren. Wer min. x Euro spendet, erhält Vorzüge, wie z.B. einen größeren Briefkasten für Konversationen. Damit das funktioniert, müssen der Kassenstand, die Ausgaben und der Eingang von Spenden veröffentlicht werden, je nach Wunsch des Spenders mit Namensnennung oder anonymisiert.

    Gruß

    Uli

    Ich kenne nur den Workaround, dass man diese Begriffe nicht (richtig) ausschreibt (at statt @) oder abkürzt (Mich.). Alles andere wird vermutlich nicht funktionieren, weil das nicht abstellbare Automatismen sind, die beim Speichern / Absenden eines Beitrags zuschlagen.

    Gruß

    Uli

    Zitat

    Lohnen sich generell solche Kisten wenn man eine Sammlung (in meinem Fall Sport/Olympia) aufbauen möchte?

    Kommt darauf an, was du unter lohnend verstehst. Wenn du das an der Menge der Stücke bemisst, die für dich interessant sind, dann wahrscheinlich eher nicht. Wenn der Maßstab die Freude ist, die du am Durchsuchen und Sortieren (nicht am Finden!) hast, dann vermutlich schon. Wenn du auch noch Spaß daran hast die für dich uninteressanten Sachen zu vertauschen oder verkaufen, dann noch mehr.

    Die Suche nach (Angeboten mit) einem Begriff ist KEINE Volltextsuche! Die Suchfunktion in Ebay und andere Suchmaschinen suchen nach Fundstellen, die dem Suchbegriff sehr ähnlich sind. Ähnlich heißt nicht nur vom Text her ähnlich, sondern bezieht viele andere Komponenten mit ein. In deinem Beispiel gibt es - ohne nachgesehen zu haben - jede Menge Dinge, die die anderen Angebote sehr ähnlich machen: Postkarten, Seen, Stadtansichten, Deutschland, Bayern, Sitz des Verkäufers, .... .

    Gruß

    Uli

    Der Grund dafür ist noch etwas anders gelagert. Wenn man nach einem Begriff sucht, dann fängt die ebay-Suchmaschine nicht an alle Aber-Millionen Angebote buchstabengetreu nach dem Suchbegriff zu durchforsten. Das wäre viel zu aufwändig und würde viel zu lange dauern. Ebay pflegt deshalb einen Index, einen Katalog von math. gebildeten Werten, die Angebote beschreiben und schnell auffindbar machen. Wenn du nun nach Pellworm suchst, dann wird in dem Index nachgesehen, welche Einträge dazu am besten(!) passen. Dadurch gibt es immer wieder merkwürdige Treffer, da in diesen ein Begriff / ein Angebot vorkommt, der / das aus Sicht des Index Pellworm sehr ähnlich ist, eigentlich aber nichts damit zu tun hat. Die Bildung eines Index und der Werte ist kompliziert, eine Erklärung würde den Rahmen hier sprengen und wäre auch unvollständig, da es zusätzliche Regeln gibt, die das "Geheimnis" von ebay sind - eine Regel lautet sicher: wer mehr für die Anzeige bezahlt, wird öfter angezeigt. Wer Interesse hat kann mal suchen, wie Google und andere Suchmaschinen ihren Index aufbauen, im Prinzip arbeitet ebay ähnlich.

    Gruß

    Uli

    Bei solch offensichtlichem Schund sollte doch ein Filter greifen?

    Ja - und zwar der in deinem email-Programm und/oder bei deinem email-provider. Filter greifen nur beim Empfangen, nicht beim Versenden.

    Mal zwei Fragen abseits des Stempels:

    Du hast überprüft, dass es sich um Heuss-Lumogen handelt?

    Woher weisst du, dass es sich wirklich um ein Heftchenblatt handelt?

    Das Problem ist, dass die Heftchenblätter aus normalen Schalterbögen hergestellt wurden. Die Katalogwerte für das Heftchenblatt gelten nur für geprüfte und zweifelsfrei als Heftchenblatt identifizierte Stücke. Wenn du das Teil prüfen lässt, wird auch der Stempel geprüft.

    northstar: Der Passagierverkehr ist nahezu eingestellt worde. Frachtflüge finden nach-wie-vor statt, etwas weniger als vor Corona, aber es gibt sie noch reichlich. Wer Flightradar24 oder ähnliche Apps nutzt kann schnell feststellen, dass insb. abends sehr, sehr viele der großen Fluggeräte am Himmel Frachtmaschinen sind. Aktuell finden sich genau drei große Maschinen am Himmel um meinen Wohnort herum (das sind sonst idR. ca. zwanzig mal soviele), davon sind zwei Frachtmaschinen.

    Gruß

    Uli

    Ich kenne das, auch mir werden täglich immer wieder Angebote als neu präsentiert, die aber schon tagelang eingestellt sind und mir auch schon mehrfach angeboten wurden. Daran sind m.W. nicht die Verkäufer schuld, das ist die Sache von ebay, denn es ist schon seit Jahren so und ebay sicher bekannt. Entweder wollen die einen Fehler nicht beseitigen oder das Ganze ist sogar volle Absicht. Ich vermute letzteres.

    Gruß

    Uli

    Ich kann eure Empörung verstehen, bitte aber darum den Ball flach zu halten. Der Versand solchen Spams ist nicht komplett zu verhindern. Wer genug Energie aufwendet, bekommt Zugang zu öffentlich einsehbaren email-Adressen, auch wenn diese nur einem eingeschränkten Kreis - hier: den Forumsmitgliedern - zugängig sind.


    Für mich zeigt der Vorfall vor allem zwei Dinge:

    1) Wer die Erwartung hat von Spam komplett verschont zu werden, darf seine email-Adresse nicht veröffentlichen. Das gilt nicht nur für das Forum, sondern grundsätzlich.

    2) Die Spam-Filter bei euren email-Providern und -Programmen funktionieren schlecht, wenn ihr überhaupt welche nutzt. Solche emails bekommt man normalerweise zu 99% gar nicht mit, wenn man die gängigen Regeln einhält.


    Löscht den Mist, guckt, was man besser machen kann, und geniesst das schöne Wetter.


    Gruß

    Uli

    Die Seite gibt es noch? Ich bin echt überrascht. Eine eigentlich gute Idee, bei der die Betreiber aber mangels ausreichend Ahnung keine Vorstellung hatten, was das alles - vor allem an Aufwand - bedeutet.


    Ich war dort kurze Zeit angemeldet und habe es ausprobiert, bin aber ziemlich schnell ernüchtert worden. Neben den hier im Forum und im Parallelethread auf den phliaseiten erwähnten Vor- und Nachteilen - hier möchte ich vor allem die ausgesprochen schlechte Bedienung der Seite erwähnen - gibt es ein großes Problem, das nirgends erwähnt wird: Beliebte Sachen finden super schnell Käufer! Was sich zuerst einmal - für Verkäufer - sehr gut anhört, ist aber ein echtes Manko. Als Käufer musst du permanent nachsehen, ansonsten hast du keine Chance gegen die Leute, die das tun. Ich hatte meine Angebote ratz-fatz an den Mann gebracht und ordentlich Tauschpunkte erhalten, konnte damit aber nichts anfangen, weil das Material, was mich interessierte, selten angeboten wurde und deshalb schneller wieder weg war, als ich gucken konnte. Angebote, die lange aufrufbar waren, waren entweder maßlos überteuert (Bund zu 25% Michel und mehr) oder qualitativ schlecht.


    Deshalb: Daumen runter, es gibt bessere Möglichkeiten für Tausch, Kauf und Verkauf.


    Gruß

    Uli

    Im ANK steht unter dieser Marke über den Wert: "auf Brief: 1150,- Euro

    Schau mal bitte genau hin; Vor "auf Brief" steht noch ein nicht ausgefülltes Quadrat, das Zeichen für eine geschnittene Marke. Die Notierung gilt also für eine geschnittene Marke auf Brief, nicht für eine gezähnte Marke oder ggf. andere Varianten.

    Gruß

    Uli

    Mal mit Sicht aus einer etwas größeren Flughöhe: Es wäre zwar schön, wenn man jede Marke nur einmal anpacken müsste, um diese in ihre endgültige "Position" zu bringen. Aber je unbekannter das Gebiet und die Marken für einen sind und je mehr unterschiedliche Marken zu sortieren sind, desto aussichtsloser und hinderlicher ist dieses Vorgehen. Deshalb meine zwei Tipps:


    Nicht versuchen direkt (zu) genau zu sortieren, lieber grob vorgehen. Meiner Erfahrung nach sind 10 bis max. 20 "Töpfe" okay, bei mehr verzettelt man sich schnell. Nach welchem Kriterium - Farbe, Format, Motiv, Wertstufe, Jahrgang, ... - man je Stufe am besten vorgeht, muss man selber herausfinden. Das Vorgehen wird dadurch zwar mehrstufig, aber am Ende kostet das wahrscheinlich nicht mehr Zeit und Nerven und es hat auch den Vorteil wenig Platz zu benötigen (siehe Pete).


    Man sollte schauen direkt von Anfang an uninteressante Marken auszusortieren, dann wird die zu sortierende Menge an Marken in den nachfolgenden Stufen ggf. deutlich kleiner. Marken, welche eine intensivere Behandlung (Begutachtung und Recherche) benötigen, schaut man sich dann ganz zum Schluß und in Ruhe an.


    Gruß

    Uli

    Alles richtig, aber zwei Dinge möchte ich noch etwas schärfen ....

    Da geht es nicht um die dargestellten Briefmarken, sondern um das Fotografieren/Scannen, Bearbeiten und Zurverfügungstellen der Aufnahmen. Die einzige Möglichkeit, das zu unterbinden, wäre, die Marken selbst einzuscannen und auf einer Plattform gratis anzubieten.

    Bei einem seriösen Anbieter ist im Kaufpreis zudem enthalten, dass die Agentur sich um die Abgabe evtl. fälliger Lizenzgebühren gegenüber dem Urheber kümmert. Der Nutzer des Bildes kauft also ein "Rund-um-Paket" und Sicherheit.


    Auf Briefmarken ist ein Urheberrecht gültig, d.h. selbst wenn du eine postfrische Briefmarke scannst wird das fällig.

    Für das Scannen muss man nicht zahlen und auch eine rein private Verwendung des Scans ist kostenfrei. Fällig kann eine Lizenzgebühr für Marken der DPAG werden, wenn du das Bild veröffentlichst. Wie das bei anderen Briefmarken - andere Postdienstleister, andere Länder - aussieht, weiß ich nicht.


    Gruß

    Uli