Beiträge von sudetenphilatelie

    Handbuch der Sudetenphilatelie - Spezial -

    Der 3. Band der Sudetenphilatelie-Handbuchreihe ist erschienen. Dieser Band ist für den fortgeschrittenen Sammler herausgegeben. Die Historie wird als bekannt voraus gesetzt, um mehr Platz für Marken und Stempel zu haben.


    Weiterhin war es ein Anliegen, das Sammelgebiet möglichst komplett mit echten Marken abzubilden. Zahlreiche Raritäten, Besonderheiten und Abarten werden dokumentiert. Das Fachwissen wird auf dem aktuellsten Stand wiedergegeben.


    Ein Schwerpunkt bildet die Typisierung der Hand-Gummistempel von Reichenberg, Maffersdorf und Karlsbad, so dass jedem Überdruck der jeweilige Originalstempel zugeordnet werden kann. Dies ist von zentraler Bedeutung, den im Umkehrschluss bedeutet dies: kann ein Überdruck keinem Originalstempel zugeordnet werden, ist dieser Aufdruck falsch!


    Das Kapitel "Echt oder falsch?" wurde deutlich erweitert. Gefährliche Fälschungen und ihre Erkennungsmerkmale werden aufgezeigt. Bekannt falsche Entwertungsstempel und Gefälligkeitsstempel werden aufgeführt und wertvolle Tipps für die Prüfung gegeben. Ein Nachschlagewerk für den fortgeschrittenen Sammler und Berufsphilatelisten.


    [Blockierte Grafik: https://philaseiten.wavecdn.net/up/1909/2/0/b4835699_l.png]


    440 Seiten (alle in Farbe), Einband: Hardcover. Gebunden mit stabiler Fadenbindung, Kapitalband und Lesezeichen für den langfristigen Gebrauch.


    Bestellung:

    Bestellungen können Sie zum Preis von 59,-- Euro + Versand 3,-- Euro (innerhalb Deutschland) über dieses Forum. Lieferung solange Vorrat reicht.

    Für alle Interessenten gibt es nun eine kurze Einführung in dieses Sammelgebiet auf YouTube - einfach reinklicken - viel Spass mit diesem kurzweiligen Vortrag von Ron Pichler!


    Nachtrag zum vorherigen Thread:


    Die angekündigte Felzmann-Auktion ist vorbei und die Ergebnisse sprechen für sich. Einige Beispiele:


    Ein postfrischer Karlsbad Block 1 war vor einigen Jahren noch für € 1.600 zu haben. Aktueller Zuschlag € 2.900 + Aufgeld = ca. € 3.700.


    Ein Briefstück Karlsbad 45 F steht im MICHEL bei € 2.000. Akuteller Zuschlag € 2.300 + Aufgeld = ca. 2.900.


    2 Briefstücke Karlsbad 31 F und 40 F wurden auf € 9.000 gesteigert. Mit Aufgeld ca. € 11.500.


    Ein Briefstück Reichenberg 88 ging für € 4.600 über den Tisch. Mit Aufgeld ca. 5.800. Dabei steht der MICHEL gerade mal bei € 2.200.


    Eine Reichenberg 97 steht ebenfalls mit € 2.200 im MICHEL. Der Zuschlag erfolgte bei € 4.200. Mit Aufgeld ca. € 5.200.


    Den Vogel schoß ein Satzbrief Reichenberg 82 - 87 ab. Dieser erreichte aktuell € 15.000. Mit Aufgeld ca. € 19.000. Die Marken stehen im MICHEL bei € 13.200.


    Aber nicht nur extreme Raritäten waren gefragt, sondern auch gutes Standardmaterial. So wurde für den Reichenberger Satz 102 - 103 auf Briefstück € 580 geboten. Mit Aufgeld kommt dieser auf ca. € 750. Bei einer MICHEL-Notierung von € 600.


    Hier sprechen harte Fakten. Das Gebiet Sudetenland boomt und der MICHEL wird um die nächsten Preisanpassungen nicht umhin kommen, um nicht vom Markt abgehängt zu werden.

    Nach längerer Zeit bin ich mal wieder in diesem Forum und kann über die Vermutungen und Spekulationen einzelner Treader nur lächeln: Das Gebiet der amtlichen Sudetenlandbriefmarken ist beliebter den je und gehört zu den wenigen Gebietern, bei denen die Nachfrage nach Raritäten größer ist als das Angebot. Wer es nicht glaubt braucht nur in die letzte Felzmann-Auktion Nr. 156 vom 30. Juni 2016 schauen oder die nächste Auktion Nr. 157 verfolgen, die Mitte November stattfindet. Hier sprechen Fakten und keine Vermutungen.


    Doch nun zu einem ganz anderen, ernsten Anlass:


    Warnmeldung:


    Eine postfrische Rumburg 5 S (Abart: seitenverkehrter Aufdruck) mit Attest ist im Februar 2016 auf dem Postweg zwischen Salzburg und Wien verloren gegangen. Da es sich um die einzig bekannte Abart mit senkrechtem Aufdruck handelt, ist die Marke leicht zu identifizieren. Diese Marke ist auch im Handbuch der Sudetenphilatelie auf Seite 239 abgebildet.


    Sachdienliche Hinweise bitte an den Autor sudetenphilatelie in diesem Forum.


    Warnung vor einem Ankauf:
    Ein Dritter kann mit dieser Marke nichts anfangen, da an verloren gegangenen bzw. gestohlenen Sachen kein gutgläubiger Eigentumserwerb möglich ist.


    Also halten die Augen auf und nutzt dieses Forum für wirklich wichtige, reale Anlässe und nicht für irgendwelche Vermutungen.

    Bilder

    • Rumburg 5 S.jpg

    Inzwischen liegen die Auktionsergebnisse der Sammlung Horst Kühner vor:

    Qualität und Seltenheit hat seinen Preis! Rechnet man die Auktionsnebenkosten dazu, so erreichen die Endpreise oftmals 100% Michel oder auch mehr. Hier einige Beispiele:


    Karlsbad 19 S gestempelt: MM 2.000,-- Zuschlag 1.500,--


    Konstantinsbad 11 gestempelt: MM 260,-- Zuschlag 210,--


    Niklasdorf 12 gestempelt: MM 300,-- Zuschlag 320,--
    Niklasdorf 14 gestempelt: MM 400,-- Zuschlag 330,--
    Niklasdorf 19 gestempelt: MM 280,-- Zuschlag 330,--
    Niklasdorf 47 gestempelt: MM 320,-- Zuschlag 260,--
    Niklasdorf 61 gestempelt: MM 400,-- Zuschlag 420,--


    Marken mit Zierfeldern waren besonders gesucht:
    Niklasdorf 69 ZFw gestempelt: Zuschlag 2.700,--
    Niklasdorf 107 ZFw postfrisch: Zuschlag 4.200,--
    Niklasdorf 111 ZFw gestempelt: Zuschlag 2.700,--


    Reichenberg 102/103 gestempelt: MM 600,-- Zuschlag 560,--
    Reichenberg 108 K, 109/110 gestempelt: Zuschlag 11.500,--


    Langsam sprechen sich die extrem geringen Auflagen dieses Gebietes
    herum. Die Nachfrage nach diesen Raritäten ist unvermindert stark.
    Selbst fünfstellige Preise sind keine Hemmschwelle für wirklich
    ausgesuchte Stücke. Bemerkenswert!


    Aber nicht vergessen: Dieses Sammelgebiet bietet noch viele Stücke mit geringer Auflage zu noch äußerst moderaten Preisen. Zum Beispiel eine Maffersdorf 23 mit einer Auflage von nur 1.000 Stück steht gerade einmal mit 50,-- Euro im Michel. :D Ein Heydrichblock mit einer gleichen Auflage notiert bei 20.000,-- Euro. :O_O: :O_O: :O_O:

    StampEde:


    Bei den tschechischen Marken handelt es sich nicht um amtliche Überdruckmarken sondern wurden als tschechische Marken (ohne Überdruck) mit dem Befreiungsstempel von Asch versehen und mit dem Entwertungsstempel Asch vom 30.IX.38 gefälligheitshalber abgestempelt. Diese Stücke dürften allenfalls für Heimatsammler von Asch von Interesse sein. Der Sammlerwert für Philatelisten ist gering, da es sich nicht um die seltenen amtlichen Ausgaben des Sudetenlandes handelt. Ähnlich dürfte dies auch für die Marken aus Thüringen OPD Erfurt gelten. Am ehesten bei Heimatsammlern zu verwerten. Aber bitte keine Reichtümer erwarten.

    Antwort @ Jimphil


    Jeder darf das sammeln, was er möchte. Und jeder darf seine persönliche Meinung äußern. Dies ist jedermanns Recht.


    Der Autor hat sich augenscheinlich Meriten auf den philatelistischen Sammelgebieten Preußen und der Ganzsachen erworben. Wer oder was ihn dazu bewogen hat, nun einen Artikel über das nicht einfache Sudetengebiet zu schreiben, erschließt sich mir nicht.


    Dieser Artikel in der "philatelie" bleibt leider oberflächlich und verallgemeinert pauschal. Auf 2 1/2 Seiten ist jeder Versuch zum Scheitern verurteilt, dieses facettenreiche Thema auch nur in Grundzügen darzustellen. Wird aber nur an der Oberfläche gekratzt, so ist es nicht verwunderlich, wenn der Autor falsche Schlüsse zieht.


    Wer sich intensiv in das Sammelgebiet Sudetenland einarbeiten möchte, dem sei das Standardwerk von Dr. J. Hugo Hörr und das aktuelle Handbuch "Sudetenland 1938 - Handbuch der Sudetenphilatelie - in der 2. aktualisierten und erweiterten Ausgabe" empfohlen.


    Deshalb sollte der Beitrag in der "philatelie" meines Erachtens nicht zu hoch aufgehängt werden - der Autor weiss es einfach nicht besser.


    Dies ist meine persönliche Meinung. Wobei wir wieder am Anfang sind: "Jeder darf seine persönliche Meinung äußern.

    Eine schöne Ganzsache P 7 von Rumburg. Diese nicht mit dem üblichen Befreiungsstempel sondern bedarfsgestempelt in Schluckenau. Bedarfsstempel sind deutlich seltener!

    @ joergherne


    sorry, joergherne, da habe ich keine gute Nachricht für dich. Der Block ist definitiv eine Aufdruckfälschung. Bei den Zeitungsmarken ist es anhand des Scans schwieriger einzuschätzen, aber auch da gehe ich von Aufdruckfälschungen aus. Vergleiche doch einfach mal beim Porto 100 h die Eins und die Nullen!


    Fälschungserkennung wird im neuen Handbuch unter dem Kapitel "Echt oder falsch?" beschrieben. Zahlreiche geprüfte Marken und Stempel werden farbig abgebildet. Ich meine für Sudetenland-Interessierte ist dieses Handbuch eine gute Investition, bevor unnötig Geld verbrand wird (siehe Artikel vor deinem posting).

    Das neue Handbuch der Sudetenphilatelie liegt druckfrisch vor und kann ab sofort zum Emmissionspreis von 39,-- Euro unter Angabe der Lieferadresse hier bestellt werden.


    Für den Bestellvorgang einfach eine Privatnachricht senden.

    Die Briefmarken des Sudetenlandes gehören zu den größten Seltenheiten der Philatelie. Mit dieser zweiten Auflage wurde ein umfassendes Kompendium sowohl für erfahrene Sammler, wie auch für Neueinsteiger herausgegeben. Alle Freunde der Philatelie, die sich am Besonderen erfreuen, werden exquisite Raritäten in Hülle und Fülle entdecken. Abarten und Besonderheiten werden im Original abgebildet und erläutert.


    Die Sudetenphilatelie ist hoch aktuell und hat sich in den letzten Jahren ständig weiter entwickelt. Der Inhalt dieses Handbuches ist auf dem aktuellsten philatelistischen Stand. So war es zum Beispiel nicht immer einfach, die Aufdrucktypen von Reichenberg und Maffersdorf zu unterscheiden, denn bei einer Type musste bisher ein Prüfer konsultiert werden. Erstmals und ausschließlich in diesem Handbuch wird nun ein Markmal publiziert, mit dessen Hilfe jeder Sammler diese Zuordnung selbst vornehmen kann.


    Mit 332 Seiten (alle in Farbe) wurde der Inhalt dieses Fachbuches wesentlich erweitert. Die Kapitel "Private Erinnerungsdrucke" und "Alternative Entwertungsformen" wurden neu aufgenommen. Das für die Sudetenphilatelie elementare Kapitel "Echt oder falsch?" rundet mit wertvollen Tipps dieses Handbuch ab.


    Entsprechend dem exquisiten Inhalt erscheint die zweite Auflage in einem neuen eleganten Design. Um den Ansprüchen eines langlebigen Nachschlagewerks gerecht zu werden, wurde bei der Ausstattung mit Hardcover, Fadenbindung und Lesezeichen großen Wert auf eine beständige, solide Buchbindekunst und Verarbeitung gelegt.


    Das Fachbuch erscheint im Eigenverlag und ist ab Ende Januar 2014 lieferbar. Emmissionspreis: 39,-- Euro

    Die Briefmarken des Sudetenlandes gehören zu den größten Seltenheiten der Philatelie. Mit dieser zweiten Auflage wird ein umfassendes Kompendium sowohl für erfahrene Sammler, wie auch für Neueinsteiger herausgegeben. Alle Freunde der Philatelie, die sich am Besonderen erfreuen, werden exquisite Raritäten in Hülle und Fülle entdecken. Abarten und Besonderheiten werden im Original abgebildet und erläutert.


    Die Sudetenphilatelie ist hoch aktuell und hat sich in den letzten Jahren ständig weiter entwickelt. Der Inhalt dieses Handbuches ist auf dem aktuellsten philatelistischen Stand. So war es zum Beispiel nicht immer einfach, die Aufdrucktypen von Reichenberg und Maffersdorf zu unterscheiden, denn bei einer Type musste bisher ein Prüfer konsultiert werden. Erstmals und ausschließlich in diesem Handbuch wird nun ein Markmal publiziert, mit dessen Hilfe jeder Sammler diese Zuordnung selbst vornehmen kann.


    Mit 332 Seiten (alle in Farbe) wurde der Inhalt dieses Fachbuches wesentlich erweitert. Die Kapitel "Private Erinnerungsdrucke" und "Alternative Entwertungsformen" wurden neu aufgenommen. Das für die Sudetenphilatelie elementare Kapitel "Echt oder falsch?" rundet mit wertvollen Tipps dieses Handbuch ab.


    Entsprechend dem exquisiten Inhalt erscheint die zweite Auflage in einem neuen eleganten Design. Um den Ansprüchen eines langlebigen Nachschlagewerks gerecht zu werden, wurde bei der Ausstattung mit Hardcover, Fadenbindung und Lesezeichen großen Wert auf eine beständige, solide Buchbindekunst und Verarbeitung gelegt.


    Dieses Fachbuch erscheint im Eigenverlag und ist ab Ende Januar 2014 lieferbar. Emmissionspreis: 39,-- Euro

    @ Gerhard2


    Ja dies kann ich bestätigen. Auf den ersten Blick war ich auch sehr überrascht, deshalb habe ich diese Seiten hier eingestellt. Inzwischen habe ich mir zu diesem Thema weitere Gedanken gemacht:


    Langfristige Trends verlaufen nicht linear sondern in Wellenbewegungen. Nach einem Hype kommt die Beruhigung, es wird Luft geholt für einen weiteren Anlauf. An der Börse nennt man dies eine 50% Korrektur und ist trendbestätigend.


    Bei Betrachtung dieser Seiten stelle ich fest, das viele dieser Angebote nur einmal vorhanden und die Auflagen extrem gering sind. Ich bin mir sicher, dass diese Nachfrage nach amtlichen Sudetenlandmarken noch Jahre andauern wird, den diese geringsten Auflagen haben noch viel Potential. Aber die Entwicklung wird in Wellenbewegungen verlaufen. Dies ist auch gut, so können zwischendurch günstige Momente genutzt werden, bis ein neuer Anstoss kommt.


    Die aktuell angebotenen Preise sind meines Erachtens sehr ambitioniert. Es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis diese Preise bezahlt werden.

    Normaler Weise mache ich keine Werbung für Händler, deshalb lasse ich den Namen dieses Unternehmens weg. Heute ist mir eine interessante Zusammenstellung einer namhaften Gesellschaft als "Phila Spezial" ins Haus geflattert, die ich euch nicht vorenthalten möchte.


    Interessant ist diese Zusammenstellung aus mehreren Aspekten:


    1. Geschichtliche Kurzbeschreibung
    2. Aktuelle Markteinschätzung der Perspektiven
    3. Aktuelle Preisgestaltung
    4. Zusammenstellung des Angebots
    5. Mitteilung der winzigen Auflagen

    Es menschelt in jedem Verein und wohl auch in so manchem Verband. Nur schade, dass dies alles nicht sachdienlich ist. Unserem Hobby, der Philatelie, ist so etwas nicht zuträglich. Man braucht sich nicht wundern, wenn engagierte Sammler oder Prüfer Verbände verlassen und bei versierten freien Prüfern Dienste in Anspruch nehmen bzw. sich als freie Prüfer betätigen.

    Literaturempfehlung


    Vorschau zur 2. Auflage:
    Für 2014 ist eine 2. aktualisierte und stark erweiterte Ausgabe des Handbuches
    "Sudetenland 1938 - Handbuch der Sudetenphilatelie -" geplant.


    Aktualisierung:
    Es wurden weitere Top-Sudetenland-Raritäten eingereicht, die so gut wie nie angeboten bzw. gezeigt wurden. Ein weiterer Schwerpunkt wird die detailierte Unterscheidung von Reichenberg und Maffersdorf sein, mit der Zielsetzung, dass jeder Sammler diese Zuordnung künftig auch bei ungebrauchten Marken selbst vornehmen kann.


    Erweiterung:
    Die Fälschungserkennung wird für dieses Gebiet immer wichtiger. Das elementare Kapitel "Echt oder falsch?" gibt wertvolle Tipps für Sammler und Neueinsteiger. Ein weiteres Kapitel ist den "Privaten Erinnerungsdrucken" gewidmet, die bisher in der Philatelie nur wenig Beachtung fanden.


    Achtung: Bis 01. Dezember 2013 können Sie noch geprüfte Raritäten und "Private Erinnerungsdrucke" für die Dokumentation in der 2. Auflage dieses Fachbuchs einreichen. Die Scans sollten mindestens 300 dpi aufweisen und möglichst auf schwarzem Hintergrund sein, damit die einheitliche Darstellung gewährleistet ist.

    @ Ron Alexander:


    Bei so kleinen Abbildungen von Aufdruckmarken bin ich immer vorsichtig, denn manche "bösen Buben" nutzen absichtlich solche Abbildungen, um die Aufdruckdetails nicht erkennen zu lassen und Fantasie für die Echtheit vorzugaukeln. Oft werden auch verschwommene Scans eingestellt.


    Aber nicht immer werden schlechte Scans absichtlich eingestellt, wie dein Beispiel zeigt. Deine eingestellten Schans zeigen, diese Marken sind e c h t !


    Dein Risiko hat sich gelohnt - Glückwunsch!!! :D :D :D

    @ Ron Alexander


    Da kann ich die Aussagen von KJ nur bestätigen: Soweit die Scans es erkennen lassen (und die Scans sind in guter Qualität) sind die Aufdrucke echt.
    Leider keine Abart, da der i-Punkt noch schwach erkennbar ist.


    Dennoch Glückwunsch - schöne Stücke zu einem Schnäppchenpreis. Wären ordentliche Scans bei der Auktion hinterlegt gewesen, wären diese Marken sicherlich nicht so günstig verschenkt worden. ;) ;) ;)