Beiträge von Christoph 1

    Lieber Heinrich,

    Ich habe Urlaub:-)

    Deswegen regt mich gerade recht wenig auf 😎

    Viele Grüße aus der Provence

    Christoph

    Sie sind quasi an einem Punkt an den braunen Hintergrund angeheftet, nicht vollflächig geklebt.

    das nennt man "Falz" und macht die ungestempelten Marken leider nahezu unverkäuflich. Früher hat "man" so gesammelt, aber heutzutage wird viel Wert auf unbeschädigte rückseitige Gummierung gelegt. Durch die Falze ist die Gummierung aber unwiederbringlich beschädigt. Bei gestempelten Briefmarken ist das egal, bei ungestempelten ist es ein gravierender Mangel.


    Gruß

    Christoph

    absolut korrekt, dieses Häschen war gesucht. Ich hatte neulich ein Bild davon gesehen und es erinnerte mich irgendwie sofort an den Hasen von Dürer, den es ja auch bereits mehrfach auf Briefmarke gibt.



    xHeine macht nun wieder weiter mit einem neuen Rätsel.

    Nun ja.... Es mag ja sein, dass die Übersetzung im (geänderten) Titel nun formal korrekter ist als zuvor....


    Aber wenn ich es richtig verstanden habe, dann deutet doch alles darauf hin, dass es sich bei diesen "Produkten" eben nicht um Briefmarken handelt, erst recht nicht um außergewöhnliche Briefmarken - vielmehr handelt es sich doch offensichtlich um reine Fantasieprodukte, also nicht mal um Fälschungen, denn man kann ja etwas nicht fälschen, was es gar nie gegeben hat.


    Vor diesem Hintergrund fand ich die vorherige Überschrift eigentlich schon sher passend. Aber sei's drum - man muss halt dann alle Beiträge im Thema lesen, wenn man sich für diese "Dinger" interessiert.

    Ich habe zuletzt im Alter von 15 Jahren Briefmarken abgelöst. Seinerzeit auch ohne Trockenbuch. Seitdem, also nunmehr seit fast 40 Jahren, löse ich Briefmarken nicht mehr ab, sondern bewahre nach Möglichkeit vollständige Belege oder Briefstücke auf.


    Gruß, Christoph

    Hallo Durruti,


    ich fürchte, auf Deine Fragen gibt es keine eindeutigen Antworten.


    Ich würde nur wie folgt differenzieren:


    a) Beleg gelaufen oder ungelaufen?

    b) Beleg mit Sonderstempel oder normalem Stempel aus der Bedarfspost?


    Beleg 1 ist für mich ein Stempelbeleg mit Gefälligkeitsentwertung

    Beleg 2 ist eine echt gelaufene Postkarte mit Ortswerbestempel (Bedarfspost), die Versendungsart Drucksache ist nur hinsichtlich der Portostufe ggf. von Bedeutung.

    Beleg 3 ist eine ungelaufene Bestellkarte, somit postalisch und philatelistisch ohne Bedeutung

    Beleg 4 ist vermutlich in einem Fensterumschlag befördert worden, somit ebenfalls postalisch und philatelistisch ohne Bedeutung (ein Brief-Inhalt).


    Soweit meine Meinung.


    Viele Grüße

    Christoph

    Ergebnis Spiel 67:

    3.898,- €


    (1) kartenhai: 3.120,- €

    (2) Wolffi: 3.110,- €

    (3) Mathiasson: 3010 €

    (4) Christoph1: 3003 €

    (5) Vichy: 2900,-


    Es ist immer wieder erstaunlich bei diesem Verkäufer...

    Glückwunsch an die Mit-Gewinner! Nach Kontrolle bitte weiter mit Spiel 68.

    Kiloware Dauerserien Bund (+ wenig Berlin)

    nur hohe Werte


    1960er bis 1990er Jahre, der Schwerpunkt liegt bei Industrie+Technik, Burgen+Schlösser, Sehenswürdigkeiten und Frauen. Keine Blumen.


    Es sind ca. 300 Briefstücke mit insgesamt über 500 Briefmarken. Niedrige Werte (Standard und Ergänzungswerte) sind nur als Zusatzfrankatur mit dabei. Wie bei Kiloware üblich können auch beschädigte Marken dabei sein.


    Ich möchte dafür 10,- € inkl. Versand haben.


    Bei Interesse bitte hier kommentieren oder eine PN senden.


    Viele Grüße

    Christoph

    Frau mit blau


    Hallo,


    diese besondere Frankatur flatterte mir vor einigen Tagen mit der Post ins Haus. Dass die Frauen mal noch mit blauen Tintenstrahlern entwertet werden, hätte beim Erscheinen dieser Briefmarken (in den Jahren 2000 bis 2002) wohl auch niemand erwartet...



    Viele Grüße

    Christoph

    Meinhard


    nein, leider kann ich die Farben auch nicht bestimmen. Mit Österreichs Freimarken habe ich mich nie näher befasst ... Es scheint mir auch ein recht subjektives Unterfangen zu sein, diese Farbbestimmung vorzunehmen.


    Aber: anhand Deines Beitrags ist mir jetzt auch klar, dass es sich bei den im Eröffnungsbeitrag gezeigten Unterschieden um "normale" Abweichungen im Toleranzbereich handelt. Diese Aussage wäre als Antwort auf den Beitrag #1 eigentlich auch ausreichend gewesen. Dafür hätte es jetzt nicht unbedingt 14 Beiträge mit teilweise "in die Irre leitenden" Aussagen gebraucht.


    Ende gut, alles gut.


    Viele Grüße

    Christoph