1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Stempel

Generelle Fragen zu Stempel

  • mountaindoge
  • 9. Dezember 2021 um 16:05
  • mountaindoge
    neues Mitglied
    Beiträge
    35
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. Dezember
    • 9. Dezember 2021 um 16:05
    • #1

    Hallo Zusammen,

    In den wenigen Tagen, in denen ich in diesem Forum dabei bin, habe ich bereits extrem viel gelernt, so beispielsweise dass die Stempel einen grossen Einfluss auf den Wert einer Marke haben können (tönt jetzt vielleicht banal, aber für mich war das wirklich neu ;)).

    Mittlerweile habe ich angefangen, meine Dubletten zu durchforsten um die unschönen Stempel in der Sammlung durch schöne zu ersetzen.

    Dabei hätte ich ein paar Fragen an euch, die für euch wahrscheinlich glasklar sind, aber für einen Anfänger wie mich nicht so wirklich:

    - Welche Informationen sind relevant um die Authenzität eines Stempels zu bestimmen? Reichen da Datum und Ort?

    - Welcher Stempel ist für euch "schöner", einer der etwas verwischt aber vollständig ist, oder einer der schön gestempelt aber unvollständig sichtbar ist?

    - Viele meiner Marken haben doppelte Stempel drauf. Wie ich das verstehe, hat man das gemacht, wenn mehrere Marken auf einem Brief waren, damit man wirklich alle mit dem Stempel erwischt. Komisch finde ich jedoch, dass es sich meist um unterschiedliche Stempel handelt (Viereckig und Rund beispielsweise). Was hat es damit auf sich? Wäre es für den Stempler nicht einfacher gewesen, zweimal den selben Stempel zu verwenden?

    - Manchmal habe ich auch Stempel gefunden, die kein Datum oder Ort haben, und nur aus einem Muster bestehen. Wann kommen solche Stempel zum Zug, und gehe ich Recht in der Annahme, dass diese Stempelungen nicht sehr beliebt sind?

    Hoffe meine Beschreibungen sind verständlich, sonst kann ich gerne ein paar Bilder machen :)

    Vielen Dank euch und Grüsse,

    mountaindoge

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.223
    • 9. Dezember 2021 um 16:30
    • #2

    Hallo mountaindoge,

    ich bin schnell mal durch meine Schweizsammlung gepflügt und habe eine paar Beispiele rausgesucht.

    In der oberen Zeile siehst Du ein paar sehr schöne Abstempelungen, Ort und Datum klar erkennbar. Abstempelung mittig und aufrecht.

    Wichtig ist aber nicht nur die Abstempelung, auch die Zähnung sollte einwandfrei sein. Eine Marke mit "Zahnschmerzen" möchte niemand haben.

    Drunter auch noch sehr schöne Entwertungen, teilweise nicht mehr aufrechter Abschlag aber alles erkennbar. Oder, wie bei den beiden rechten Marken kann man Teile des Werbeeinsatzes sehen. Es gibt dafür die unterschiedlichsten Bezeichnungen, es handelt sich immer um Maschinenstempel.

    In der unteren Zeile saubere Teilabschläge, bei denen man manchmal den Ort erraten kann, manchmal ist auch noch die Jahreszahl erkennbar. Sind brauchbar, sollten aber bei Gelegenheit durch bessere Entwertungen ersetzt werden.

    Wellenstempel, Abschläge nur des Textteils eines Werbestempels aber auch Versandstellenstempel sind unbeliebt und sollten vermieden werden.

    Früher hat man gerne saubere Teilabschläge gesammelt. Die Österreicher nannten das Kaffeehaferlstempel. Dann sah man nämlich mehr vom Markenbild. Wenn man das sehen will sollte man postfrisch oder bei ganz alten Marken ungebraucht mit sauberem Erstfalz sammeln.

    Aber nochmal. Ein schöner Stempel ist wertlos wenn die Marke beschädigt ist.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Schweiz, Stempelbeispiele.jpg
      • 438,7 kB
      • 1.573 × 1.200
      • 167
  • Nimrod
    Gast
    • 9. Dezember 2021 um 17:00
    • #3
    Zitat von DKKW

    Aber nochmal. Ein schöner Stempel ist wertlos wenn die Marke beschädigt ist

    Also von Kaffeehaferlstempel (oder Kaffeehäferlstempel) habe ich noch nie gehört, man lernt nicht aus. Allerdings, der letzteren Aussage kann ich nur bedingt zustimmen. Das hängt wohl vom Gebiet und den Stempeln ab. Bei Ö. erste Ausgaben ist´s jedenfalls so, daß seltene Stempel oft deutlich mehr Wert haben, als die schnöde Marke. Da nimmt man auch in Kauf, daß der Schnitt der Marke vielleicht nicht optimal war. Selbst Knochen haben sogar noch einen Wert, wenn ein seltener Stempel abgeschlagen wurde. Aber natürlich, optimale Marke + optimaler Stempel sind gesucht und werden höher bewertet.

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.244
    • 9. Dezember 2021 um 18:02
    • #4
    Zitat von mountaindoge

    Viele meiner Marken haben doppelte Stempel drauf. Wie ich das verstehe, hat man das gemacht, wenn mehrere Marken auf einem Brief waren, damit man wirklich alle mit dem Stempel erwischt. Komisch finde ich jedoch, dass es sich meist um unterschiedliche Stempel handelt (Viereckig und Rund beispielsweise). Was hat es damit auf sich?

    Das könnten Maschinen- oder Rollstempel sein, die bestehen aus meist runden Datumsstempel- und meist viereckigen Werbe- oder Entwertereinsätzen. Letztere sind die "Muster", von denen du schriebst: Linien, Wellen, verschlungene Linien und so weiter.

    Wie das Maschinenstempeln abgeht, kann man sich u. a. bei der Maus ansehen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ganz allgemein gehe ich (mit der oben genannten Ausnahme seltener Stempel) so vor, dass erst einmal die Marke selbst einwandfrei sein muss, und dann suche ich mir den "besten" Stempel heraus, der idealerweise Ort und Datum ganz zeigt. Dabei lasse ich persönlich mich nicht von Teilabschlägen der Entwerter von Maschinenstempeln stören, denn die sind ein Zeichen echten Bedarfs. Andere Sammler bevorzugen ausschließliche Ortsstempel.

    Um die Echtheit eines Stempels festzustellen, reicht oft ein einzelner Abschlag nicht aus, sondern man braucht Vergleichsstücke. Damit kommen wir aber schon ins nächste Kapitel, das der Briefmarkenprüfung.

    So viel in Kürze, muss los.

    Jan-Martin

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.793
    Geschlecht
    Männlich
    • 9. Dezember 2021 um 18:12
    • #5

    Hallo,

    hast du einen Katalog bei deiner Sammlung? Zumindest in den Michel-Katalogen gibt es genau zur Frage der Stempelqualität einige Informationen. Diese sind m.E. leider nicht vollständig, aber trotzdem sehr wichtig. Leider lesen und/oder beachten diese Infos die wenigsten Sammler.

    Zitat

    - Welche Informationen sind relevant um die Authenzität eines Stempels zu bestimmen? Reichen da Datum und Ort?

    Datum und Ort oder Datum und Postleitzahl reichen in der Regel aus. Am besten sind natürlich Abschläge vom kompletten Stempel.

    Zitat

    - Welcher Stempel ist für euch "schöner", einer der etwas verwischt aber vollständig ist, oder einer der schön gestempelt aber unvollständig sichtbar ist?

    Das kann ich zumindest für mich nicht pauschal beantworten. Es kommt auf den Einzelfall an, also auf die konkreten Marken / Stempelabschläge.

    Zitat

    - Viele meiner Marken haben doppelte Stempel drauf. Wie ich das verstehe, hat man das gemacht, wenn mehrere Marken auf einem Brief waren, damit man wirklich alle mit dem Stempel erwischt. Komisch finde ich jedoch, dass es sich meist um unterschiedliche Stempel handelt (Viereckig und Rund beispielsweise). Was hat es damit auf sich? Wäre es für den Stempler nicht einfacher gewesen, zweimal den selben Stempel zu verwenden?

    D.h. im Normalfall eigentlich nur, dass nachträglich (an anderer Stelle) Marken gestempelt wurden, weil diese zu diesem Zeitpunkt noch ungestempelt waren. Zeig doch mal Beispiele.

    Zitat

    - Manchmal habe ich auch Stempel gefunden, die kein Datum oder Ort haben, und nur aus einem Muster bestehen. Wann kommen solche Stempel zum Zug, und gehe ich Recht in der Annahme, dass diese Stempelungen nicht sehr beliebt sind?

    Da weiß ich jetzt nicht, was du meinst bzw. was da hast. Auch hier deshalb: Zeig doch mal Beispiele.

    Gruß

    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Nimrod
    Gast
    • 9. Dezember 2021 um 18:46
    • #6
    Zitat von mountaindoge

    - Manchmal habe ich auch Stempel gefunden, die kein Datum oder Ort haben, und nur aus einem Muster bestehen. Wann kommen solche Stempel zum Zug, und gehe ich Recht in der Annahme, dass diese Stempelungen nicht sehr beliebt sind?

    Worauf Du Dich beziehst ist nicht ganz klar, aber es gibt auch "stumme Stempel" die sehr gesucht und hochbewertet sind. Wenn ein bestimmter Stempel nicht mehr zur Verfügung stand, oder ein Brief ungestempelt durchrutschte, entwerteten die Postler die Marken mit allem Möglichen. Nur um es gleich vorweg zu nehmen, es gibt auch Aufdrucke die nicht einer postalischen Entwertung entsprechen. Ein Beispiel sind die Hitlermarken die nach dem Krieg in der Not überdruckt wurden, um zumindest dessen Konterfei nicht mehr darzustellen. Die tatsächliche Entwertung erfolgte dann mit anderen Stempeln. Aber wie gesagt, es kommt immer auf´s Gebiet und die Epoche an.

  • mountaindoge
    neues Mitglied
    Beiträge
    35
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. Dezember
    • 9. Dezember 2021 um 19:53
    • #7

    Hallo Zusammen,

    Ich habe mal drei Marken hochgeladen.

    Bei der ersten scheint es sich in dem Fall um einen Werbestempel zu handeln, oder?

    Bei der zweiten wär das dann ein "Entwertereinsatz" (interessant ist, dass es zwei Stempel aufeinander zu haben scheint?)

    Und bei der untersten ist auf der linken Seite noch ein Vereck zu sehen. Ist das auch ein Werbestempel?

    Gruss,

    mountaindoge

    Bilder

    • 2021-12-09_204938.jpg
      • 84,8 kB
      • 648 × 1.200
      • 155
  • Online
    Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    261
    • 9. Dezember 2021 um 20:21
    • #8
    Zitat von mountaindoge

    - Welche Informationen sind relevant um die Authenzität eines Stempels zu bestimmen? Reichen da Datum und Ort?

    Datum und Ort sind ein Anfang, aber natürlich gibt es (besonders bei Marken, die gestempelt wertvoller sind als ungebraucht) massenweise Falschstempel, die einem echten Stempelgerät manchmal sogar täuschend ähnlich sind.

    Da kommen dann Aspekte wie

    - Stempelgeometrie (Buchstaben, Abstände etc)

    - Stempelfarbe

    - Quetschränder (bei Metallstempeln erzeugt das Aufschlagen des Stempels auf das Papier eine ungleichmäßige, aber charakteristische Verteilung der Stempelfarbe)

    ins Spiel

    Noch schlimmer, und auch das gibt es, sind die Fälle, wo mit dem echten Stempelgerät nachträglich mit falsch eingestelltem Datum Marken verfälscht wurden, im philatelistischem Sprachgebrauch auch Nachstempelungen genannt. Dann wird es richtig kompliziert.

    Im Zweifelsfall, wenn man sicher sein will und das Geld erübrigen kann, schickt man die Marke zum Prüfer. Der hat im Regelfall eine große Zahl von Vergleichsstempelabschlägen.

  • Schimmel
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.474
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    28. September
    • 9. Dezember 2021 um 20:46
    • #9

    Zeig doch mal noch welche von denen mit Muster, besonder wenn es sich um sehr alte Marken handelt. Es gibt (ob auf Schweizer Marken weiß ich nicht) auch Nummernstempel oder stumme Stempel, sprich ohne Informationen drauf.

    Ich persönlich brauch immer ein lesbares Datum und möglichst einen Ort, notfalls auch Postleitzahl. Oder wenn so ein Werbeeinsatz zeitlich eindeutig zuzuordnen ist. Habe früher nicht so drauf geachtet, beiße mich bei meinen DM-Marken oft in den Bauch, weil da durch die Außerkussetzung alles was kein Datum hat ziemlich unbrauchbar wurde...

    Schimmel

    :suche: Tierkreiszeichen, Privatpost Bielefeld und DM-Briefe 2002
    momentan im teilweisen Ruhezustand...

  • mountaindoge
    neues Mitglied
    Beiträge
    35
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. Dezember
    • 9. Dezember 2021 um 21:34
    • #10

    Hier die mit dem Muster. Die mit dem Schweizerkreuz ist evtl. ein Werbeeinsatz? Bei der anderen keine Ahnung, ich habe noch weitere davon (die selbe Marke mit dem selben "T")

    Edit: Das mit dem "T" scheint ein Nachporto zu sein, siehe hier: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=9640&da=1&F=1

    Einmal editiert, zuletzt von mountaindoge (9. Dezember 2021 um 21:42)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.464
    • 9. Dezember 2021 um 21:46
    • #11

    Der T-Stempel ist ein Nachportostempel. Der mit dem Schweizerkreuz und Strahlen Teil eines Werbestempels.

    Bei deinen drei Stempeln vom vorigen Beitrag ist der erste ein Werbestempel, der zweite ein verrutschter Wellenstempel und das Rechteck im dritten Teil des Werbestempels.

    Das sind doch alles geläufige Stempel die man täglich auf der Post sieht.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (9. Dezember 2021 um 21:52)

  • Waldmeister
    neues Mitglied
    Beiträge
    28
    Geburtstag
    15. November 1962 (63)
    • 23. Januar 2022 um 10:33
    • #12
    Zitat von DKKW

    Hallo mountaindoge,

    ...

    Wellenstempel, Abschläge nur des Textteils eines Werbestempels aber auch Versandstellenstempel sind unbeliebt und sollten vermieden werden.

    ...

    Hallo in die Rund, hallo DKKW,

    Frage zum Begriff Versandstellenstempel. Im DR gab es wohl ein Prozedere für den Erhalt von Sonderstempel, siehe

    Zählen diese Stempel auf den wohl dann zurückgesendeten PK dazu? Bsp.:

    Viele Grüße

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.223
    • 24. Januar 2022 um 19:18
    • #13

    Hallo Waldmeister,

    der von Dir gezeigte Brief scheint von einem Stempelsammler zu stammen. Diese haben, wenn neue Stempel herauskamen (wurden in philatelistischen Zeitschriften angekündigt) Ihre vorgedruckten Antwortkuverts an das Postamt geschickt, dass den neuen Stempel anwenden würde mit der Bitte um sauberen Stempelabdruck des neuen Stempels und Rücksendung.

    Hab ich auch den einen oder anderen aber wenn ich einen Bedarfsbeleg mit diesem Stempel finde wird der Sammlerbeleg aussortiert.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Schimmel
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.474
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    28. September
    • 24. Januar 2022 um 19:27
    • #14

    Solche Sonderstempel, allerdings von 2002, sammle ich dagegen explizit, wenn sie den Kriterien meiner 2002-Sammlung entsprechen. In meiner normalen Bundsammlung ziehe ich auch Tagesstempel vor, finde Sonderstempel allerdings teilweise eben auch sehr schön. Im Bereich Bund gibt es ja von vielen Städten auch über längere Zeit verwendete "Tages-Sonderstempel" wie im Link:

    https://www.stampsx.com/ratgeber/stemp…r.php?id=242488

    (weiß nicht ob das Bild hier einfach reindarf)

    Die sind für mich Tagesstempeln mindestens gleichzusetzen

    Aber so hat jeder seine Vorlieben.

    Schimmel

    :suche: Tierkreiszeichen, Privatpost Bielefeld und DM-Briefe 2002
    momentan im teilweisen Ruhezustand...

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.684
    • 24. Januar 2022 um 21:04
    • #15

    Versandstellenstempel sind eigentlich gar keine Stempel, sondern Aufdrucke. Es gibt sie aus Frankfurt am Main, Berlin und Weiden in der Oberpfalz. Kann gerade keine Bilder posten, vielleicht kann das jemand anderes übernehmen und dem Fragesteller mal Bilder der typischen versandstellenstempel zeigen.

    Viele Grüße Christoph

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.516
    • 25. Januar 2022 um 07:35
    • #16

    Hier mal Frankfurt und Weiden. :)

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 27.01.2026

  • Waldmeister
    neues Mitglied
    Beiträge
    28
    Geburtstag
    15. November 1962 (63)
    • 25. Januar 2022 um 09:31
    • #17

    Vielen Dank an alle, das erklärt vieles!

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Ähnliche Themen

  • Postcrossing

    • reichswolf
    • 3. Juli 2007 um 01:14
    • Postcrossing
  • DDR Neudrucke ohne Stempel

    • diogenes
    • 15. Dezember 2020 um 19:37
    • DDR 1949–1990
  • Hilfsmittel zum genauen Bestimmen von Briefmarken

    • PrometheusCGN
    • 20. Februar 2021 um 15:12
    • Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™