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Porto-Periode 27a. Dezemberbriefe vom 01.12.1923 - 31.12.1923

  • kauli
  • 16. Mai 2008 um 14:58
  • BaD
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    • 15. März 2009 um 20:45
    • #41

    @ Germaniafan

    ein seltener ( bei Kobold Kategorie 5, die 6 hatten die absoluten Seltenheiten)

    Brief in für Vielfachfrankaturen sehr guter Erhaltung.

    Danke fürs Zeigen, der ist Klasse!

    Mit besten Grüßen BaD

  • muemmel
    Gast
    • 15. März 2009 um 20:55
    • #42

    Salut Germaniafan,

    die Leute haben ja die Inflationsmarken versucht aufzubrauchen, aber Dezemberbriefe mit "kleinen" Werten sind wahrlich nicht häufig anzutreffen.

    Herzlichen Glühstrumpf zu dem schönen Stück und Dank für´s zeigen.

  • zenne
    aktives Mitglied
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    • 11. November 2009 um 17:25
    • #43

    Ist bald Weihnachten (Dezember), da kann ich das Thema ja mal wieder aufleben lassen:

    Der gezeigte Brief stellt für mich eine große Seltenheit dar.

    Es ist ein INFLA-(Marken)-Brief aus dem Jahr 1924

    Datum dieser portogerechten Drucksache (3 Pfennig - 30 Milliarden Mark) ist der

    1.1.1924 (frühmorgens)

    Eigentlich waren die Milliarden-Marken im Aufbrauch nur bis zum 31.12.1923 gültig - aber was macht der "arme" Postbeamte, der diesen Brief am 1.1.1924 aus dem Briefkasten erhält ???

    Er stempelt ihn ab!!!??

    Was sagen die Experten zu diesem Beleg??

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    Einmal editiert, zuletzt von zenne (11. November 2009 um 17:25)

  • heide1
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    • 12. November 2009 um 09:39
    • #44
    Zitat

    Original von zenne
    Datum dieser portogerechten Drucksache (3 Pfennig - 30 Milliarden Mark) ist der
    1.1.1924 (frühmorgens)
    Eigentlich waren die Milliarden-Marken im Aufbrauch nur bis zum 31.12.1923 gültig - aber was macht der "arme" Postbeamte, der diesen Brief am 1.1.1924 aus dem Briefkasten erhält ???

    Moin zenne, einfach: Am 31.12.1923 in den Briefkasten getan - portogerecht und richtig. Wenn der Postler erst um 5 Uhr abstempelt, seine Sache. Schöner Beleg mit dem Datum!

    Guck die Karte an, gleiche Sache:

    4 Mal editiert, zuletzt von heide1 (13. November 2009 um 18:08)

  • Heino1978
    aktives Mitglied
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 12. November 2009 um 11:59
    • #45

    Lieber Jürgen aus Hannover !

    Nachrichten liest Du wohl nicht ? Auf mehrere PN von mir keine Antwort hier erhalten.
    Heino1978

  • mr.infla
    neues Mitglied
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    54
    • 28. November 2009 um 16:25
    • #46
    Zitat

    Original von infla-alec

    4 & 5 ) 5.12.23. Größte bekannte Mehrfachfrankatur der Michel-Nr. 333 im Walzendruck. Unikat und eine der größten Infla-Seltenheiten. Diese war gefund in Flohmarkt.... ja ehrlich :D

    :O_O: :O_O: :O_O:
    An envelope exceptional. !
    But how many expertixed has?

    mr.infla

    Federico
    Italian Infla marken collector

  • mr.infla
    neues Mitglied
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    54
    • 28. November 2009 um 19:14
    • #47

    Mein Dezember Inflabrief.






    mr.infla

    Federico
    Italian Infla marken collector

  • BaD
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    • 30. November 2009 um 20:25
    • #48

    Hallo mr.infla

    der Brief von Obergläsersdorf nach Waltersdorf ( bei Zittau) ist Phantastisch, ein Dezemberbrief mit 45 Stück der Michel 325 und einer 5 Pfennig-Marke ( Michel 339) ist sehr selten. bellissima

    Mit besten Grüssen BaD

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (30. November 2009 um 20:28)

  • mr.infla
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    54
    • 30. November 2009 um 21:19
    • #49

    Well worth the 30 Euro, die ich bezahlt.

    Fragte Infla-Alec, wenn wir den Austausch mit dem Umschlag mit 333W :D

    Federico

    Federico
    Italian Infla marken collector

  • BaD
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    • 30. November 2009 um 21:48
    • #50

    Hallo Federico,

    30 Euro ist sehr wenig ( poco) für diesen Brief.

    Infla-Alec sammelt nur die OPD-Ausgaben (Michel 332-337), da wird er nicht tauschen! Und der Brief mit der Mehrfachfrankatur der 333 W ist ein Unikat, das tauscht man nicht.

    Mit besten Grüssen Bernd

  • infla-alec
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    • 1. Dezember 2009 um 00:14
    • #51

    Hi Federico,

    BaD Bernd hat recht gesprochen die MEF 333W bleib in meine Sammlung bis ich bin in Friedhof . Ja stimmt ich Sammel nur die OPD Marken Postgeschichte aber OPD sind auch die Miche 292-94, 296, 303, 305,310 und 331

    In Antwort Fruhe Frage Briefe hat naturlich eine Attest von Herr Weinbuch BPP.

    Bist Du Mitglied Infla-Berlin? Ich bin auch nicht deutsch (bin Schotte)aber viele habe ich gelernt als Mitglieder und gute Freunde gefund.

    Gruesse Alec.

    Einmal editiert, zuletzt von infla-alec (1. Dezember 2009 um 00:25)

  • mr.infla
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    • 1. Dezember 2009 um 09:59
    • #52

    In Italien hätten wir anders machen.
    Wir schickten den Umschlag zu 10 verschiedene Experten, haben 10 verschiedene Attest. :D
    Ich benutze auch Weinbuch als Experte, ich finde es sehr gut und präzise.

    Ich leider nicht deutsch sprechen, ich habe nur einige Wörter kennen.
    Mein Großvater war Deutsch, und ließ mich einige Briefmarken.
    Ich bin 8 Jahre habe ich Material für die deutsche Inflation gesammelt, aber meine Lieblings-Serie ist die 332-337, vor allem die gest. Blöcke.

    Federico

    Federico
    Italian Infla marken collector

  • kartenhai
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    • 22. Mai 2011 um 17:43
    • #53

    Die Reihenwert-Zahl bei der Michel-Nr. 330 ist wohl die höchste, die es von Deutschland gibt mit 500 Milliarden Mark. Unten eine Abbildung der 330 A gezähnt mit RWZ. Hat jemand noch eine 330 B durchstochen mit Reihenwert-Zahl zum Herzeigen?

    Von der seltenen Mi.-Nr. 330 B durchstochen in gestempelter Ausführung sind bei Ebay gerade 2 Angebote drin, eine Marke mit Attest zu 395,- EUR als Sofortkauf oder Preisvorschlag und eine ungeprüfte zu 99,- EUR mit Stempel Bremen, keinerlei Datum und einigen Stockflecken. Ist die letztere ohne Datum eigentlich überhaupt prüfbar oder nicht?
    Warum ist diese Marke im Katalog so hoch bewertet im Gegensatz zur 330 A? War sie nur kurze Zeit zur Frankatur zugelassen?


    Gruß kartenhai

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  • laberix
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    • 22. Mai 2011 um 19:09
    • #54

    hallo kartenhai.

    die Reihenwertzahl kann ich mit 5 Billionen aber locker nocht toppen.

    was die Seltenheit der 330B angeht, so ist sie erst ab 24.11.1923 als Erstverwenungsdatum bekannt und war nur bis 31.12.1923 frankaturgültig.

    Der hohe Katalowert für diese Marke ist allenfalls für echt gestempelte Stücke von Nov. 1923 gerechtfertigt. In Dez. 1923 gibt es diese Marken in Relation doch etwas häufiger. Daher wäre eine Differenzierung nach Verwendungszeit sinnvoll.

    Gruß
    Laberix

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  • kartenhai
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    • 22. Mai 2011 um 21:49
    • #55

    @ laberix:

    Danke für die Abbildung. Da die Reihenwert-Zahlen nicht mein Spezialgebiet sind, habe ich nicht bedacht, daß die Ecke oben rechts natürlich die zehnfache Summe der Ecke oben links aufweisen muß oder den hundertfachen Nennwert der Einzelmarke. Alle Unklarheiten beseitigt. :)

    Gruß kartenhai

  • Okogelly
    neues Mitglied
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    8. April 1963 (62)
    • 18. Januar 2022 um 20:33
    • #56

    Hallo , ich bin das erste mal in so einem Forum!

    Ich habe da mal eine Frage.

    Die Briefmarke 330 ( Deutsches Reich ) 50 Milliarden war gültig bis zum 31.12.1923 !

    Am 1.12.1923 gab es eine Währungsreform mit der Briefmarke zB. 338 (3Pfennig)

    Nun meine Frage! Durfte man nach dem 1.12.1923 die 330 noch benutzten?

    Ich weiß es ist etwas kompliziert aber hat jemand eine Antwort darauf?

    Ich bedanke mich schon mal recht herzlich. :/

  • dietbeck
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 18. Januar 2022 um 21:22
    • #57

    Okogelly

    Willkommen im Forum

    Ja, die Inflationsmarken durften bis 31.12.23 aufgebraucht werden. Solche Briefe firmieren unter dem Begriff "Dezemberbrief". Meist in Mischfrankatur mit den neuen Marken der Währungsreform. Prinzipiell konnten nur die späten Infaltionsmarken verwendet werden, da nur diese noch genügend Frankaturkraft hatten um noch Verwendung finden zu können.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • bayerbernd
    neues Mitglied
    Beiträge
    54
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    Männlich
    Geburtstag
    27. Juni
    • 18. Januar 2022 um 21:49
    • #58

    Servus Okogelly

    Frankaturwert 1 Milliarde = 1 Rentenpfennig.

    Und Dezemberbriefe mit Mischfrankatur mit den neuen Marken sind schon bessere Belege.

    LG Bernd

    bayerbernd

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.928
    • 19. Januar 2022 um 09:22
    • #59

    https://withdrawn.jimdo.com/

    Ich glaube, die Seite hat einen - trotz des interessanten Inhaltes - juristischen Mangel.

    Es wird zwar ein "Impressum" unten angezeigt. Es gibt aber keine Impressungsangaben, sondern nur den "Jimdo-Reklame-Hinweis" wenn man es anklickt. Impressungsangaben sind Pflicht!

    Sollte jemand den Betreiber kennen, oder über entsprechende sonstige Angaben verfügen, wäre ein entsprechender Hinweis sinnvoll. Und dies, bevor ein "Abmahnanwalt" die Seite findet.

    Sollte ich mich evtl. irren, kann der Beitrag gelöscht werden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    990
    • 19. Januar 2022 um 09:53
    • #60
    Zitat von Filli

    Impressungsangaben sind Pflicht!

    Nö, bei privaten Seiten nicht. Nur falls er etwas zum Verkauf anbietet etc., müsste er es angeben ->

    Rein private Webseiten sind zunächst von der Impressumspflicht ausgenommen. § 5 TMG spricht von geschäftsmäßigen Online-Diensten, die eine Anbieterkennzeichnung benötigen. Auch § 55 RStV geht davon aus, dass bei Webseiten, die ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, kein Impressum notwendig ist. 

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